Hilfsmittelversorgung durch die Rehaklinik

möchte wohl eine Krankenkasse dem Ende bereiten. Zumindest hat eine Bekannte von uns jetzt in der Rehaklinik eine Absage deswegen von ihrer Kasse erhalten: Sie nehmen keine Verordnung mehr für Hilfsmittel von der Rehaklinik an.  

Sie müsse die Hilfsmittel zu Hause ambulant verordnen lassen. Dabei frage ich mich, wie in der Rehaklinik dann noch gut gearbeitet werden kann, wenn die Therapeuten keinen Therapiestuhl für das Kind bekommen. Auch ist fraglich, wie denn die Patienten nach Hause kommen sollen, ohne eine Grundausrüstung zu erhalten für ihre Handicaps. Einen großen Nachteil sehe ich in diesem Verhalten der Kasse, schließlich haben die Therapeuten in der Reha ein breites Wissen über die Vielfalt und die richtige Wahl bei den Hilfsmitteln, da sie durch die Menge an Versorgungen gut eingearbeitet sind, womit auch die Gewissheit besteht, dass auch das richtige versorgt wird, insbesondere im Hinblick auf die Vorbeugung von weiteren Schäden oder zur Besserung des Gesundheitszustandes, was helfen kann, spätere Dauerkosten zu senken.

CC BY-SA 4.0 Hilfsmittelversorgung durch die Rehaklinik von Intensivkind by Pflegezirkus ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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