möchte wohl eine Krankenkasse dem Ende bere­it­en. Zumin­d­est hat eine Bekan­nte von uns jet­zt in der Rehak­linik eine Absage deswe­gen von ihrer Kasse erhal­ten: Sie nehmen keine Verord­nung mehr für Hil­f­s­mit­tel von der Rehak­linik an.  

Sie müsse die Hil­f­s­mit­tel zu Hause ambu­lant verord­nen lassen. Dabei frage ich mich, wie in der Rehak­linik dann noch gut gear­beit­et wer­den kann, wenn die Ther­a­peuten keinen Ther­a­pi­es­tuhl für das Kind bekom­men. Auch ist fraglich, wie denn die Patien­ten nach Hause kom­men sollen, ohne eine Grun­daus­rüs­tung zu erhal­ten für ihre Hand­i­caps. Einen großen Nachteil sehe ich in diesem Ver­hal­ten der Kasse, schließlich haben die Ther­a­peuten in der Reha ein bre­ites Wis­sen über die Vielfalt und die richtige Wahl bei den Hil­f­s­mit­teln, da sie durch die Menge an Ver­sorgun­gen gut eingear­beit­et sind, wom­it auch die Gewis­sheit beste­ht, dass auch das richtige ver­sorgt wird, ins­beson­dere im Hin­blick auf die Vor­beu­gung von weit­eren Schä­den oder zur Besserung des Gesund­heit­szu­s­tandes, was helfen kann, spätere Dauerkosten zu senken.