Ver­gan­gen­heit,
in der Ver­gan­gen­heit lächelt das Kind,
ver­lor sie es,  erset­zte es mit Schmerz
der Ver­drän­gung was war war, heut nicht mehr ist,
die Ver­gan­gen­heit.

Die Ver­gan­gen­heit war ein Traum,
der Wun­sch, was käme, rast vorüber, 
mit schalen Geschmack, 
raue Zun­gen erzeu­gen Bit­terkeit, die Suche
dem Gle­ichgewicht zwis­chen dem Tod und dem Leben.