Wir haben darüber

W

Wir haben darüber unser Wis­sen gewon­nen und warten nun auf den näch­sten Schritt. Wenn uns das Glück genehm ist, wer­den wir nicht mehr vor dieser Tür ste­hen, son­dern hin­ter ihr sein. Die Tür muss beseit­igt wer­den. Denken sie hier­bei auch daran, dass ein solch­er Schritt viele Fol­gen hat. 

Die Tür, so wie sie hier ist, gibt uns viele Möglichkeit­en. Ein­mal ist sie der Schutz der Per­son, die hin­ter dieser Tür sich befind­et. Dabei wis­sen wir gar nicht, ob es sich nur um eine Per­son han­delt oder auch eine Gruppe. Jeden­falls dürfte es keine größere Ansamm­lung sein, da an sich der Raum hin­ter der Tür zu klein ist. Warten sie, gehen sie noch nicht weg. Die Tech­nik wird ger­ade vor­bere­it­et. Wir wer­den es mit einem Schweißgerät pro­bieren. Sie denken, es ist zu gefähtlich. Mein Kol­lege denkt dies auch und hat sich erst­mal ver­drückt zum Dön­er. Aber warum gefährlich. Die Leute brauchen doch nur diese öff­nen und schon ist der ganze Spuck been­det.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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