Rollstuhlfahrer 80 Stunden im Lift stecken geblieben

Heftig, ein­fach heftig und ich ver­ste­he es nicht ganz: Berlin: Roll­stuhlfahrer steck­te 80 Stun­den im Lift fest, wie so etwas passieren kann bei der heuti­gen Tech­nik und warum der Kranken­trans­port den Patien­ten nicht direkt bei der Ärztin abgeliefert hat, denn schein­bar war der Mann hil­f­los, wenn es ihm nicht möglich war den Notruf zu aktivieren, als der Fahrstuhl steck­en blieb. Aber was ist mit der Tech­nik, warum haben die Fahrstüh­le keine Überwachung ihres Ver­hal­tens über einen Com­put­er. Das geht doch ganz ein­fach: Drücke Etage 12 -> Im PC geht Etage 12 als Ziel ein -> komme in Etage 12 an -> PC geht Ankun­ft ein. Dauert die Fahrt länger z.B. fünf Minuten -> PC gibt Alarm. Eine solche Instal­la­tion von Tech­nik sollte sich mal die Klinik über­legen, schließlich kön­nte es auch einen Patien­ten tre­f­fen mit Synkope auf dem Weg zum EKG oder ein Kind, was kein Plan hat von Schal­tern, da es nicht lesen kann, aber den Weg in einen der unzäh­li­gen Fahrstühlen dort find­et und mit dem Lift auf Reise geht Manch ein­er würde vielle­icht auch an Überwachungskam­eras denken, die ja über­all jet­zt üblich sind, wenn irgendw­er von Sicher­heit redet. Das würde hier aber den unent­deck­ten Lieb­schaften unter dem Per­son­al des Haus­es nicht gut tun.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.