In Berlin sollte man nicht alt werden

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In Berlin sollte man nicht alt wer­den, zumin­d­est nicht, wenn man den Nachricht­en in der taz glauben schenkt: zuerst hörte ich, dass ein Roll­stuhlfahrer im Fahrstuhl steck­en bleibt und dann erst 3 Tage später gefun­den wird. Zu bemerken gilt: Dies geschah in einem Kranken­haus.  

Jet­zt erfuhr ich, dass ein Mann von Sta­tion ver­misst wurde und dann tot im Tech­niker­raum aufge­fun­den wird und jet­zt noch ein Fall vom schlecht­en Umgang mit alten Men­schen: In einem Pflege­heim soll ein Demen­zkranker (79 Jahre) so ver­brüht wor­den sein beim Baden, dass dieser starb. Die Staat­san­waltschaft hat ein Ermit­tlungsver­fahren gegen Unbekan­nt ein­geleit­et laut der taz.

Doch warum gegen Unbekan­nt, ste­ht nicht im Dien­st­plan, wer in der Schicht gear­beit­et hat und ist nicht doku­men­tiert, welche Pflegeper­son was gemacht hat? Das müsste dann wohl noch eine zweite Anzeige geben, wegen unzure­ichen­der Pflege­doku­men­ta­tion. Nachzule­sen: http://www.taz.de/pt/2006/06/16/a0286.1/text.ges,1

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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