In Berlin sollte man nicht alt werden

In Berlin sollte man nicht alt wer­den, zumin­d­est nicht, wenn man den Nachricht­en in der taz glauben schenkt: zuerst hörte ich, dass ein Roll­stuhlfahrer im Fahrstuhl steck­en bleibt und dann erst 3 Tage später gefun­den wird. Zu bemerken gilt: Dies geschah in einem Kranken­haus.  

Jet­zt erfuhr ich, dass ein Mann von Sta­tion ver­misst wurde und dann tot im Tech­niker­raum aufge­fun­den wird und jet­zt noch ein Fall vom schlecht­en Umgang mit alten Men­schen: In einem Pflege­heim soll ein Demen­zkranker (79 Jahre) so ver­brüht wor­den sein beim Baden, dass dieser starb. Die Staat­san­waltschaft hat ein Ermit­tlungsver­fahren gegen Unbekan­nt ein­geleit­et laut der taz.

Doch warum gegen Unbekan­nt, ste­ht nicht im Dien­st­plan, wer in der Schicht gear­beit­et hat und ist nicht doku­men­tiert, welche Pflegeper­son was gemacht hat? Das müsste dann wohl noch eine zweite Anzeige geben, wegen unzure­ichen­der Pflege­doku­men­ta­tion. Nachzule­sen: http://www.taz.de/pt/2006/06/16/a0286.1/text.ges,1

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