Sprachlos

Das hätte ich jetzt nicht erwartet, nach dem das Bundesversicherungsamt im Sommer sich mit der Krankenkasse auseinander setzen musste (klick hier) Die Krankenkasse hat die ausstehenden Rechnungen vom Home-Care-Service für Beatmungstechnik seit dem Sommer bisher nicht beglichen, eigentlich sollen sie nicht mal die Kostenvoranschläge genehmigt haben. Manch ein Leser erinnert sich: Richtig, das Thema hatten wir schon mal im Februar (klick hier, hier und hier ).

Dort wurde es erst gelöst durch ein "nettes" Fax vom Kinderarzt an die BKK für Heilberufe, dass unsere damalige Aussage verifizierte: Wenn die Firma wegen des hohen Aussenstandes nicht mehr liefern kann, dann müssen wir in die Klinik und dies wird teuer (Kinderintensiv mit Beatmungsbett). Jetzt das gleiche Spiel nochmal? Zumindest lenkte damals die Kasse rechtzeitig ein und es blieb bei der Drohung. Vielleicht wollen die Sachbearbeiter sehen, ob wir dies wahr machen würden? Würden, dies ist das falsche Wort. Wir müssen, denn ohne Absaugkatheter erstickt uns die Madame an ihrem eigenen Sekret.

Nun heute ging das (erste) Fax an die Kasse zum Sachgebietsleiter für Hilfsmittel, mit der Bitte um eine Stellungnahme und sofortiger Klärung. Ich bin gespannt, denn den Kapnographen (klick hier) haben sie immer noch genehmigt. Selbst die Rechnung über eine Testlunge für die Beatmungsmaschiene (kostet um die 20 Euro) wurde bisher nicht bezahlt. Diese haben wir aber schon lange in "Betrieb", weil die andere auseinander gerissen war. Ganz normale Ermüdungserscheinung vom Material, Gummi halt.

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