Zahnarzt und verhinderte Pflegeperson

Z
Zah­narzt und Inten­sivkind, das ist wirk­lich ein The­ma für sich. Dabei geht es nicht um den Zah­narzt für das Kind. Den Ter­min hat sie erst jet­zt im Feb­ru­ar. Nein, es geht um meine, plöt­zlich vie­len, (schmerzhaften) Zah­narztbe­suche und das bedeutet, ich kann die Lady nicht ein­fach der Nach­barin an die Hand geben und sagen, ich muss mor­gen mal drin­gend zum Zah­narzt. Geht nicht! Nein, ich musste immer hof­fen, dass der Pflege­di­enst spon­tan freie Kapaz­itäten hat. Dies hat, zum Glück, geklappt. Und wer bezahlt das? Nun, dafür gibt es Ver­hin­derungspflege und wenn sie aufge­braucht ist, tja, dafür habe ich auch noch keinen Plan. Und dies kann, wenn wir immer nur den Pflege­di­enst nehmen kön­nen, schnell der Fall sein, denn der Pflege­di­enst arbeit­et halt für seinen üblichen Stun­den­preis. Dieser liegt höher als der Stun­den­lohn für eine angel­ernte Assis­tenz von Vere­inen. Aber eine angel­ernte Assis­tenz kann, zumeist, auch nicht absaugen oder das Kind am Abend an die Beat­mungs­mas­chine nehmen. So ist es halt.
Kat­e­gorie: 



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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