Zwischentöne aus dem IntensivZimmer IV.

Z

Es hat was, es bildet ein­fach ein Stück Luxus ab, den Tag mit Musik zu starten, zu durch­leben und wieder ausklin­gen zu lassen. Sie jed­erzeit um sich zu haben … Dem gegenüber ste­ht die Stille, die Angst der Ein­samkeit zu begeg­nen oder auch nur dem Gefühl, irgend­was etwas läuft schief .… Doch nicht mit Meme, im Stillen genossen, mit dem Stöpseln im Ohr und zwis­chen­drin über den Ver­stärk­er. Der Sound, er trägt sich weit­er, auch wenn die Stille wieder den Raum betritt, das Allein­sein klar wird, es trägt sich weit­er, den Tag zu begleit­en, zu umk­lei­den …

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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