Kita-Gebühren: Die Befreiung rückwirkend?

Sicherlich hat sich schon so mancher Leser gefragt, warum bei „Offene Anträge / Widersprüche / Klagen“ (rechte Leiste) bei Kita-Gebühren behindertes Kind es immer noch auf 98% steht (Fortschrittsbalken für abgeschlossene Widersprüche). Ja, zwei Prozent fehlen mir noch, da es bisher die Kita-Gebührenstelle der Stadt Jena, trotz dreimaliger fernmündliche Nachfrage, die Beiträge für den Monat November und Dezember nicht rückwirkend erlässt. Sonst ist dies Thema abgehakt.

Dabei fragte ich auch beim Jugendamt nach, dem Träger, und dort hieß es, ich bekäme die Beiträge erlassen. Ja, wie nun, die Aussage teilte ich auch der Gebührenstelle mit und die Sachbearbeiterin sagte mir, sie wisse es nicht und müsse es erst ihren Leiter fragen. Das ist jetzt über zwei Wochen her und seit dem herrscht Funkstille, obwohl sie mich zurück rufen wollte. Vielleicht nehmen sie auch die Worte vom Sozialdezernenten ernst, da dieser bei Rückwirkend von „kann“ redete, aber im Stadtrat, soweit ich mich entsinne, hieß im November 2006, wenn die Stadt die Entscheidung trifft, das behinderte Kind zu befreien, dann sei dies auch rückwirkend. Zumindest liegt dieser Satz noch in meinen Gedächtnis. Was nun?

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