Gesundes gegen krankes Baby? – Die Entführung in Dresden

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Dass es nicht ein­fach sein kann, sein krankes Kind anzunehmen, ist sicher­lich vie­len Men­schen schnell klar, ins­beson­dere wenn man ein “bes­timmtes” Bild von seinem Kind, im Kopf, hat, von dem man nicht abwe­ichen möchte oder kann. Das Kind als ein Objekt, ein Puz­zlestein, um die eigene Biogra­phie, die Idee von einem glück­lichen Leben per­fekt zu machen. Da rei­ht sich auch die Geschichte von einem 1984 in Dres­den ent­führten Baby ein, voraus­ge­set­zt der Zusam­men­hang ist nicht nur eine Ver­mu­tung bzw. Ver­dacht: 1984 wurde in einem Dres­d­ner Kaufhaus ein Baby ent­führt und die dama­li­gen Ermit­tlun­gen führten in die Sow­jetkaser­nen. Weit­er kam man nicht. Nach der Ent­führung fand man wenig später darauf ein krankes Baby, welch­es aber nach der Art der medi­zinis­chen Behand­lung nicht aus ein­er DDR-Kranken­haus kam. Der Ver­dacht lag nah, dass hier ein gesun­des Kind gegen ein Krankes getauscht wurde. Jet­zt sind die Ermit­tler ein Stück weit­er laut der “Dres­d­ner Mor­gen­post” . Sie haben nun mit einem Recht­shil­feer­such an Rus­s­land konkrete Namen von Verdächti­gen erhal­ten. Mehr dazu auch: blog.juber.de.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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