Hospizpflege: Auf zum nächsten Widerspruchsverfahren

Im April soll es wie­der ins Kin­der­hos­piz “Ster­nen­brü­cke” (Ham­burg) gehen. Das wir die Ableh­nung der Hos­piz­pfle­ge von der Kran­ken­kas­se erwar­ten durf­ten, war uns schon klar. Und heu­te lan­de­te sie im … 

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Charlott 2 (q)

Letz­tens stand ich vor dem Spie­gel und woll­te wis­sen, ob man sie zäh­len kann, die Fal­ten. Sie wer­den mehr, so hat­te es mir die Hil­de erklärt. “Wie mehr?” frag­te ich sie. Sie schau­te mich nur an und ich wuss­te, was sie mir sagen woll­te. Doch ich leg­te mei­nen Fin­ger auf ihren Mund. Die Wahr­heit, die brauch ich nicht, die­se. Denn davon habe ich schon genug, dach­te ich nur. Ich lös­te den Fin­ger wie­der von Hil­des Lip­pen. Ihre Augen waren grö­ßer als sonst. Ich will es gar nicht wis­sen, Hil­de, ich will nicht, mein­te ich. Doch sie schrie: “Was denn? Dass du lebst wie in einer Gefan­gen­schaft, ist es das.” Sie krall­te sich ihren Man­tel und ging. Gefan­gen­schaft. Es war mein Zuhau­se, auch wenn ich mit Fritz nicht raus kam, wenn ich immer an ihn gebun­den bin. Gefan­gen­schaft ist anders. Das ist die Kli­nik, wenn ich weit weg bin von Fritz, von Wer­ner und es in mir drückt, ich müs­se fort, ich muss zu ihnen.

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Wenn es Behindertentransport heißt, dann schon

Sen­si­bi­li­tät scheint nicht jedem Unter­neh­mer zu lie­gen. Nun in man­cher Bran­che ist dies viel­leicht auch nicht not­wen­dig, aber wenn man einen Fahr­dienst betreibt, der sich an Men­schen mit Han­di­cap rich­tet, da stellt sich da schon die Fra­ge, wie es um das Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und der Acht­sam­keit steht. Denn wenn man in so man­ches Gespräch rein lauscht, da wird einem schon mul­mig zu mute, was so wer berich­ten kann.

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So wird die Frühförderung in Thüringen

Früh­för­de­rung, dass ist ein wich­ti­ges The­ma für chro­nisch kran­ke und behin­der­te Kin­der, bis sie in die Schu­le kom­men. Und sie ist unge­mein wich­tig, so wich­tig, dass die Fach­krei­se mei­nen: Es … 

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Zwischen TV und dem DSL

Mon­tag ist jetzt nicht mehr der Start in die Arbeits­wo­che, nein, es ist der Tag mit dem Trau­ma “DSL”, denn heu­te mor­gen hat­te sich das Kind über­legt mit knapp unter der 38 Grad Kör­per­tem­pe­ra­tur aus der Nacht zu kom­men. Nichts schlim­mes. Wir haben ja noch Win­ter und die Infek­te gehen rum.

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