Das Warten

D
Reglos liegt sie,
eine Diode flimmert auf,
im Grün,
meine Hände gebunden,
haben Sie an den Stuhl gefesselt
der Kopf zum Kind gestellt
ein Surren hebt die Lunge,
und fällt.

Leblos liegt sie,
ihre Brust umhüllt halb,
im Weiß,
ihr Leib verbunden
mit Kabel, auf ihrer Haut geheftet,
nehmen Sie ihren Herzschlag auf.
Schläuche verwachsen mit der Nase,
dem Mund

Trockene Tränen,
wollen nicht trösten,
den Schmerz,
der sie einquetscht,
ihren Leib zwischen die Technik.
Sie nennen ein schmales Bett ihr,
meine Finger greifen nach ihrer Hand,
aufgequollen.

Leblos die Hoffnung,
versteckt hinter dem Neonlicht,
im Schatten,
wird sie ihren Weg beenden,
wird sie uns wieder begegnen wollen,
Sie hätten beigetragen alles,
außer das Warten,
dies liege nicht bei Ihnen.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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