Wahlfreiheit bei medizinischen Hilfsmitteln erhalten

Nächstes Jahr geht es los, dann können Sie, lieber Leser als gesetzlich Versicherter, vielleicht noch von Glück reden, wenn ihr bisheriger HomeCare-Versorger oder ihr Sanitätshaus Sie noch versorgen darf mit Hilfsmitteln oder Verbrauchsmaterialien, denn dann können die Krankenkassen den Versorger bestimmen, auch wenn dieser weit weg ist, weil er billiger sei oder da die Krankenkasse dort eine große Ladung „Hilfsmittel“ abnimmt und somit Sonderkonditionen erhält.

Doch das dies nicht gerade gut sein muss, insbesondere weil die Versorgung vor Ort wegbrechen kann, sowie der Service drunter leidet. Und hinzu verliert man dabei noch „seinen“ Rehatechniker, der einen als Patient mit all seinen Besonderheiten kennt.

Letztendlich besteht dabei auch die Gefahr, dass die kleinen „speziellen“ Versorger, wie für die Beatmung und Tracheotomie, von Markt verschwinden und nur die Großen übrig bleiben. Die, wenn es keine Konkurrenz mehr gibt, bestimmen dann den Preis und nicht die Kasse.

Doch es regt sich „Protest“ dagegen: http://www.buendnis-meine-wahl.de/

sowie weitere Infos: www.presseportal.de/pm/71746/1213034/aktionsbuendnis_meine_wahl

CC BY-SA 4.0 Wahlfreiheit bei medizinischen Hilfsmitteln erhalten von Intensivkind by Pflegezirkus ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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