Nicht jeder Cent für den Patienten

Das ein guter Teil vom Beitrag für Krankenversicherung in der Kassenverwaltung hängen bleibt, ist vielen bekannt. Ist auch logisch, fraglich ist eher der Anteil von den Gesamtausgaben. Auch wurde beim Intensivkind diese Frage schon mehrfach erörtert, ob den eine Ablehnung und dem folgenden Widerspruchsverfahren nicht mehr kostet als die zu zahlende Leistung.

Ein anderes Thema ist, was wiederum auch den einen oder anderen aufregt: Warum dürfen Krankenkassen Geld für Werbung ausgeben, wenn sie sich nebenbei beschweren über die zunehmenden Kosten im Gesundheitswesen?

Im Medblog zitiert man nun zum Thema aus dem Ärzteblatt eine Kritik vom Bundesrechnungshof, dass hinzu der eine oder andere Euro mit Nullen dran, der eigentlich für den Patienten gedacht wäre, auch in nicht „abrechnungsfähigen“ Leistungen gewandelt wurde für die „Chefetage“. Das wirft keine Fragen auf, dies bestätigt nur: Am Geld scheint es nicht zu liegen, warum so manche gesetzliche Leistung beim Patienten abgelehnt wird.

CC BY-SA 4.0 Nicht jeder Cent für den Patienten von Intensivkind by Pflegezirkus ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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