Nicht jeder Cent für den Patienten

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Das ein guter Teil vom Beitrag für Kranken­ver­sicherung in der Kassen­ver­wal­tung hän­gen bleibt, ist vie­len bekan­nt. Ist auch logisch, fraglich ist eher der Anteil von den Gesam­taus­gaben. Auch wurde beim Inten­sivkind diese Frage schon mehrfach erörtert, ob den eine Ablehnung und dem fol­gen­den Wider­spruchsver­fahren nicht mehr kostet als die zu zahlende Leis­tung.

Ein anderes The­ma ist, was wiederum auch den einen oder anderen aufregt: Warum dür­fen Krankenkassen Geld für Wer­bung aus­geben, wenn sie sich neben­bei beschw­eren über die zunehmenden Kosten im Gesund­heitswe­sen?

Im Med­blog zitiert man nun zum The­ma aus dem Ärzteblatt eine Kri­tik vom Bun­desrech­nung­shof, dass hinzu der eine oder andere Euro mit Nullen dran, der eigentlich für den Patien­ten gedacht wäre, auch in nicht “abrech­nungs­fähi­gen” Leis­tun­gen gewan­delt wurde für die “Chefe­tage”. Das wirft keine Fra­gen auf, dies bestätigt nur: Am Geld scheint es nicht zu liegen, warum so manche geset­zliche Leis­tung beim Patien­ten abgelehnt wird.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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