Acht Hände und zwei kleine Füße

A

Kalte Füße, kalte Hände sind, aktuell, fast täglich das Leid vom Kind. An der Klei­dung liegt es nicht, auch nicht an der Wit­terung. Ob sie die kalten Füße wirk­lich stören, ist schw­er einzuschätzen, doch geben wir hier ein Ja. Zwar kann sie es einem nicht erzählen, doch find­et sie am Abend erst dann die Ruhe, wenn ihre kleinen “Treter” warm gewor­den sind. Und wer es ken­nt, wer mag dies schon.

Man lei­det unter kalten Gliedern und was emp­fiehlt da die Hausapotheke: ein Bad dieser und deren Mas­sage. Und ein Fußbad im Kinder­garten, wenn es zu diesem außer­plan­mäßi­gen Nass kommt, da wollen natür­lich die anderen kleinen “Geis­ter” der Gruppe mit dabei sein. Viere sind es, schwirrten um die Madame herum und warteten, bis ihre Füsse gewärmt waren vom Bad, denn dann kam der zweite, wohl wichtigere Teil: die Mas­sage. Vier Kinder mit acht kleinen Hän­den woll­ten alle gle­ichzeit­ig der Madame ihre zwei Füsse massieren und ließen sich von ihrem gemein­samen Tun nur schw­er, allein schon wegen der begren­zten “Fläche”, davon abbrin­gen.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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