In den Schlaf geküsst und aufgewacht die Epilepsie

I

In den Schlaf geküsst habe ich sie. Nur ein Kuss mit einem Klack hab ich sie in dem Atem­still­stand geschickt, einem epilep­tis­chen Anfall von kurz­er Dauer und dann hat sie geschlafen, ange­dockt an die Beat­mung. Nicht lange, wirk­lich nicht lange schlief sie. Eine halbe Stunde vielle­icht, dann war sie, etwas lei­d­voll, wieder wach, suchte den Drachen, der sich ger­ade in ihr ver­steckt hat­te und irgend­wo, sei es im Bauch oder in den Beinen, schmerzte. Aber irgend­wann, man schaut nicht mehr auf die Uhr, fand sie die Schlaf wieder und wach hab ich sie geküsst. Nein, kon­nte ich nicht, die Epilep­sie kam schneller und riss ihre Arme hoch, drück­te das Kinn nach hin­ten. Einen guten Mor­gen, wenn man so sagen darf, der wurde es trotz­dem, schließlich verkün­de­ten die größeren Blitze im Gehirn erst gegen Mit­tag wieder ihr Dasein.

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem Inten­sivZ­im­mer, der Führung in der Pflege, als pfle­gende Ange­hörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teil­habe wie in der Schule, was die Kranken‑, die Sozialka­ssen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unser­er Inten­sivLa­dy …

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