Sitzt nicht, die Erdnusspackung

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Bei piri war es ein Glas, was in der Küche zerschelte und bei mir waren es zwei Baby-Glasflaschen, welche gestern die Nähe zum Küchenboden suchten. Die Schuld bei uns trug eindeutig die Packung mit den Erdnüssen. Nicht das jemand auf die Idee käme, die Flaschen hätten zu nah am Rand des Küchentisches gestanden. Nein, Erdnusspackungen können ganz schön auf ihren notwendigen Platz pochen. Die Tüte möchte sich in voller Länge hinlegen, nicht gebeugt oder auf der Seite gelegt werden. Denn ich stellte, besser gesagt, setzte sie auf den überfüllten Küchentisch hin und eine Minute später klirrte es hinter mir. Die erste Flasche zerlegte sich auf den Boden. Ich korrigierte die Lage der Tüte mit den Nüssen wieder zum “L”, besser gesagt “C”, vergebens, sie kippte sich sofort wieder nach hinten und warf  die zweite Flasche um zum Boden. Erdnüsse halt, geben sich nicht mit einer gedachten Enge zufrieden.

Der Schaden, nun eine Falsche hab ich eh nicht gemocht, doch war die Zahl der Flaschen gerade so ausreichend, was bedeutet: Wir können nicht mehr warten fürs Flaschenreinigen bis die Spülmaschine voll ist. Sicherlich, ich könnte für die Sondennahrung auch die Container verwenden, welche sogar die Krankenkasse bezahlt. Aber irgendwie mögen wir sie nicht, wodurch die Kasse sogar “ein paar Euro” spart.

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen … Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady …

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