Kinderhospizarbeit: Bärenherz Wiesbaden zu Gast bei Beckmann

Es ist gar nicht so ein­fach zu beschreiben oder zu erk­lären, welche Arbeit in einem Kinder­hos­piz geleis­tet wird. Zumin­d­est ist vie­len klar, es ist nicht das, was ein Kranken­haus leis­tet. Möchte man sich aber weit­er ein­er Antwort auf diese Frage näh­ern, so möchte ich jet­zt auf die Mediathek vom ARD-Fernse­hen ver­weisen. Zu Gast waren bei der Talk­show “Beck­mann” Ute Büschl und Annette Huwe vom sta­tionären Kinder­hos­piz “Bären­herz” in Wies­baden. Der Aufhänger war die Ver­lei­hung des “Bam­bi” im let­zten Jahr an das Kinder­hos­piz-Team.Ein inter­es­santes Inter­view der bei­den Frauen, da es zum einen auf die per­sön­liche Sit­u­a­tion ein­er betrof­fe­nen Mut­ter, Ute Büschl, eing­ing, welche Stütze das Kinder­hos­pizes für sie war als ihre Tochter starb. Daran geknüpft wurde, was das Kinder­hos­piz für die Fam­i­lien bietet und wie die Kinder und Fam­i­lien mit ihrer Lebenssi­t­u­a­tion umge­hen. Aber auch wie das Haus den Fam­i­lien hil­ft nach dem Tod des Kindes, und eben auch wie es sich unter­schei­det vom Hos­piz für Erwach­sene.

Ein Unter­schied, der auch beim The­ma Kos­ten­träger Krankenkasse gut deut­lich wurde. Somit blieb das The­ma “Finanzierung” dieser Arbeit nicht aus­ges­part, somit die fehlende Leis­tun­gen der Krankenkassen oder eben wie Krankenkasse die Kosten­leis­tung “Hos­pizpflege” ver­ste­hen. Als Beispiel wurde genan­nt, dass die Krankenkasse nach 10 Wochen anrufe, wenn das Kind noch nicht gestor­ben sei, mit Mei­n­ung, dass es für diesen Pflege­satz nicht mehr im Hos­piz bleiben könne.

Zitate aus dem Inter­view find­et man auf der Web­seite von der Stiftung Bären­herz. Das gesamte Inter­view gibt es aktuell in der Mediathek zu sehen.

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