Die insolvende Krankenkasse

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Hat man eigentlich etwas falsch gemacht, wenn die eigene Krankenkasse vor der Insol­venz ste­ht? Ich weiß nicht, aber mit ein Stück Angst trägt man ab dem Zeit­punkt schon, denn ein Inten­sivkind „erzeugt“ nicht nur punk­tuelle Kosten, son­dern Monat um Monat. Zahlt die Krankenkasse nicht mehr, so kann es für den „Leis­tungser­bringer“ ärg­er­lich wer­den und, je nach sein­er finanziellen Stärke, muss er wohl dem Inten­sivkind kündi­gen, oder wie. Es ist also diese Angst, die man in sich trägt und man ist ein­fach block­iert. Denn man war froh, dass einem die Ver­sorg­er oder eben Leis­tungser­bringer über Jahre an der Seite blieben.

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem Inten­sivZ­im­mer, der Führung in der Pflege, als pfle­gende Ange­hörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teil­habe wie in der Schule, was die Kranken‑, die Sozialka­ssen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unser­er Inten­sivLa­dy …

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