Man spürt es in der eige­nen Ver­sorgung: Der Aus­fall von den Schwest­ern gehört zum Tages­geschäft und er ist nicht wenig oder anders gesagt, es verge­ht kein Monat, ohne irgen­deine Bewe­gung im Dien­st­plan wegen krank mit und ohne Aus­fall

Die Nachricht „Pfle­gende häu­figer krank als Durch­schnittsar­beit­nehmer“(1) geht schlägt bei mir gle­ich in die Rich­tung Pflegenot­stand, ob nun region­al oder von den Pflegeein­rich­tun­gen selb­st erzeugt. Eine Spiel in einen Kreis­lauf ohne Ausweg, das über­lastetes Per­son­al wird krank. Der Kranken­stand erhöht die weit­ere Arbeits­be­las­tung der gesun­den Pfle­gen­den, was bei denen im Krank auch enden kann, wohl besten­falls, wenn die anderen wieder gesund sind.

Aber wer misst eigentlich das Krank der pfle­gen­den Ange­höri­gen. Denn die haben in der Regel nicht die Chance zum Arzt zu ren­nen und sich mal krank schreiben zu lassen. Oder?

(1) Link defekt: www.bibliomed.de/cps/rde/xchg/bibliomed/hs.xsl/90_19178.htm