status epilepticus

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Diese Woche, wie auch die davor, war keine gute Zeit für das Inten­sivkind. Nach zweiein­halb Jahren ambu­lant und Kinder­hos­piz musste sie wieder in die Klinik auf die Inten­sivs­ta­tion. Die Epilep­sie hat­te jet­zt das Kind vol­lkom­men in ihren Besitz genom­men. Sie krampfte unun­ter­brochen.

Da bewegt einem schon die Angst, ob und wie viel sie dadurch weit­er geschädigt wird. Aber nicht nur dieser Gedanke bewegt einem, son­dern auch, was ist, wenn sie dort gar nicht mehr raus kommt?

Aber warum sollte die Epilep­sie auch das Einzige sein, mit was das Kind in die Klinik muss. Eine Lun­genentzün­dung wurde noch zum Mit­spiel­er, somit gab es noch Fieber, somit muss sie auch mehr beat­met wer­den. Doch da wir, wie viele andere sicher­lich auch, keine Fre­unde sind von lan­gen Klinikaufen­thal­ten, ging es zum Woch­enende hin wieder raus.

Sie ist zwar noch nicht 100% sta­bil, sei es das Fieber oder die Epilep­sie, aber hier gilt es auch sich zu üben im Aushal­ten bis es eben wirk­lich bess­er wird

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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