Gelbe Karte an die Bundesregierung

Bis zum 30. Novem­ber haben Sie noch Zeit – Sie sind inter­essiert, dass dem Pflegenot­stand endlich sin­nvoll Ein­halt geboten wird und sie haben Inter­esse, dass auch Sie, ob bei vorüberge­hen­der Erkrankung oder bei einem chro­nis­chen Ver­lauf, gute Krankenpflege erhal­ten. Dann gehen sie zu: http://www.dbfk.de/wDefault/gelbekarte/

Denn erst wenn auch für die Pfle­gen­den die richti­gen Weichen gestellt wer­den, kann Qual­ität gesichert wer­den und zu Qual­ität kommt es nicht, wenn Pfle­gende zu wenig ver­di­enen und sich so zum Beispiel nicht aus­re­ichend fort- und weit­er­bilden kön­nen.

Wie gut Krankenpflege sein kann und auch gesellschaftliche Ressourcen schont zeigt sich auch beim Inten­sivkind. Es wer­den schwierige Kom­p­lika­tio­nen bei der Erkrankung ver­mieden und Heilungsver­läufe ziehen sich nicht unnötig in die Länge. Hinzu lassen sich dadurch Kranken­hausaufen­thalte ver­mei­den oder stark verkürzen. Die Inten­sivs­ta­tion in der Klinik kann sich dadurch auf die Ver­sorgung von Akut­fällen konzen­tri­eren.

Doch wenn der Pflegenot­stand sich weit­er entwick­elt, eben weil die beru­fliche Anerken­nung fehlt oder auch Per­spek­tiv­en im Job, so wird die Gesund­heits­für­sorge der Bevölkerung lei­den. Gelbe Karte – die Bun­desregierung, so liest man diesen Artikel vom Ärzteblatt, ver­traut wohl auch nicht dieser Beruf­s­gruppe oder was muss man denken, wenn die Pflege von der Gestal­tung des Gesund­heitswe­sens eventuell draußen gelassen wird.  Sie ist doch mit eine der wichti­gen Säulen für das Gesund­heitswe­sen.

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