Welttag der Menschen mit Behinderung & Abtreibung

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Gestern war der inter­na­tionale Tag der Men­schen mit Behin­derung. Ein Tag, an dem wieder mal deut­lich hingewiesen wird, wo es dann hakt in der Ver­sorgung der Men­schen mit Hand­i­cap und was kön­nte noch bess­er wer­den. Zu viele Baustellen, da reicht ein Tag gar nicht aus, kön­nte man jet­zt auch sagen.

Eine Baustelle oder eben ein Kon­flik­tschema lässt sich vielle­icht gar nicht auflösen: Die Abtrei­bung­sprax­is von Föten, die eine kom­mende Behin­derung aufzeigen. Die einen sind dafür, die anderen dage­gen. Einige wiederum machen es abhängig von der Schwere der Erkrankung des kom­menden Kindes. Hat es über­haupt eine real­is­tis­chen Lebenser­wartung und wie wird die Leben­squal­ität sein?

Eine neue Zus­pitzung zum The­ma Abtrei­bung hat jet­zt ein US-amerikanis­ches Ehep­aar geleis­tet, in dem sie die Net­zge­meinde um Entschei­dung­shil­fe bit­ten.

Mehr unter: Liebes Inter­net, sollen wir unser Kind abtreiben

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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