Intensivschaf – Intensivmedizin im Kinderzimmer

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Für ein Geschwis­terkind eines Inten­sivkindes reicht das übliche Arzt­spielzeug nicht aus. Es muss schon die Inten­sivmedi­zin mit vertreten sein, also in unserem Fall die Tra­chealka­nüle, Hal­te­bänd­chen und die Gänse­gurgel. Schließlich, wie soll es die nor­male Welt im häus­lichen Inten­sivZ­im­mer nach spie­len, wenn die wichti­gen Hil­f­s­mit­tel fehlen. Ja, und die erste Lek­tion wurde in der Inten­sivmedi­zin auch schon ver­standen: Sicherung der Atemwege und Sorge tra­gen für die Sta­bil­isierung des Herz-Kreis­laufes. Schade, einen Spielzeug­mon­i­tor  wie auch eine Pup­pen­sauer­stoff­flasche haben wir noch nicht ent­deckt – der aus­rang­ierte Beat­mungs­beu­tel war lei­der nicht mehr ein­satzfähig zur Leben­sret­tung.

Das Schaf mit Tra­cheostoma

 

Erster Kommentar

  • Wie süß!
    Ich warte auch noch darauf, dass der Bär des Geschwis­terkindes drin­gend ein Luftröhren­schnitt braucht und an die Beat­mungs­mas­chine gehängt wer­den muss, denn warum hat man denn son­st ein “Zweit­gerät”. Natür­lich fürs Geschwis­terkind zum spie­len, das Inten­sivkind braucht ja nur eine Mas­chine!
    Tolle seite übri­gens, ich hab so manche Träne ver­gossen vor lachen.
    Gruß Ines

Von Dirk Strecker

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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