Kinderhospiz, Mann und krankes Kind

K

Es fehle an Män­nern in der Kinder­hos­pizarbeit. Eine Aus­sage, die ich mit meinen Erfahrun­gen bestäti­gen kann. Män­ner sind auch in anderen sozialen Berufen rar wie im Kinder­garten, der Grund­schule oder in der Krankenpflege. Somit spricht diese Aus­sage für mich eine gewohnte Tat­sache aus. Warum sollte es in der Kinder­hos­pizarbeit anders sein?

Mehr Män­ner in diesem Bere­ich wäre auch ein Gewinn für mich als Vater. Ich selb­st suche nach Vor­bildern. Wie ver­hält sich Mann? Vor­bilder, die mir einen weit­eren, annehm­baren Weg zeigen im Leben mit einem schw­er kranken Kind. Ein Bild, dass sug­geriert, der Weg, den ich gehe ist annehm­bar. Die Gefüh­le, die Bilder, die sich in einem bilden, wach­sen als Reak­tion, die Gedanken sprechen eine Wahrheit, die gelebt wer­den kann und darf …

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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