GKV vs. PKV: die bessere Wahl

G

Für die einen ste­ht gar nicht die Wahl, welche Kranken­ver­sicherung sie nehmen kön­nen – für die, die Wahl haben, kön­nte es eine Frage des Geldes sein, was sie “abdrück­en” möcht­en in die soziale Absicherung. Sie wählen lieber die pri­vate Kranken­ver­sicherung statt die Geset­zliche. Der Tarif sei güngstiger.

Faz­it ist, wenn ich eini­gen Gesprächen fol­gen kon­nte, erst im Ver­sicherungs­fall wird klar, wie gut und passend ich ver­sichert bin. Mit einem behin­derten und/oder chro­nisch kranken Kind zeigt sich schnell, wie gut ich bei mein­er pri­vat­en Krankenkasse mit dem gewählten Tarif abgesichert bin ohne in wirtschaftliche Not zu kom­men. Möchte ich einen speziellen Roll­stuhl, brauchen wir häus­liche Kinderkrankenpflege, dann zeigt sich schnell, ob es der richtige Tarif ist. Schnell wird diese Leis­tung als Kulanz aus­gelegt oder geht gar nicht. In der Geset­zlichen ist dies Hil­f­s­mit­tel möglich, sog­ar gelis­tet, und die häus­liche Kinderkrankenpflege, wenn sie begrün­det ist, wird auch gezahlt.

Welchen Stand die geset­zliche Kranken­ver­sicherung (GKV) bildet zeigt eine Aktion der Ver­braucherzen­trale:

Aktion der Ver­braucherzen­tralen belegt: GKV die bessere Wahl”

 

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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