Therapieresistende Epilepsie und jeder Dritte

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Intensivkind ohne Epilepsie – zu schön wäre es. Am Anfang. nach den ersten Anfällen, war diese Erkrankung verschwunden. Einzelne und wenige Medikamente stellten eine Anfallsfreiheit her. Lange hielt diese Wirkung nicht. Die Anfälle kamen zurück und es wurde ein Rätselraten gestartet, welches Medikament nun helfe. Und heute, heute nach sieben Jahre Epilepsie bleibt es dabei, die maximale Anfallsfreiheit beträgt wenige Stunden, an guten Tagen.

Alles halb so wild oder eben bei jeden dritten Patienten wird keine Anfallsfreiheit erreicht, trotz moderner Medikamente. Somit gehört das Intensivkind zu keiner Minderheit – eben wie man es nimmt, denn die Schwere der Epilepsie ist auch unterschiedlich.

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen … Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady …

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