Outdoor-Rad, neuer Rollstuhl in Beratung

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Der Winter zeigte sich bisher milde, heute war erst der Schnee in Jena. Dies war gut so, denn die Reparatur des Outdoor-Rades zog sich knappe zwei Wochen hin. Letzten Freitag wurde es uns wieder geliefert. Es wird als Garantieleistung gehandhabt und der Hersteller hat bei seinem Produkt sogar nach gebessert. Die Schweißverbindung wurde vergrößert, also das Rohr wurde jetzt komplett rund-herum angeschweißt, auch auf der unbeschädigten Seite.

Wären doch Reparaturkosten entstanden, so hätte dies die Krankenkasse übernommen. Auch wenn wir einen neuen Rollstuhl beantragt haben, erklärte mir eine Stimme der Krankenkasse, kann der jetzige Rollstuhl repariert werden. Hinzu wurde ein Hilfsmittelberater eingeschaltet, so die Stimme, da sie den neuen Rollstuhl nicht einfach genehmigen kann.

An die 15.000 Euro kostet der neue Rollstuhl und somit braucht die Krankenkasse scheinbar Zeit für eine Genehmigung. Doch sollte baldigst eine Entscheidung kommen, da der jetzige Stuhl zu klein ist. Der Sachverständige oder einfach Hilfsmittelberater kam heute. Abgewählt hat er nichts, wenn ich es richtig verstand. Er prüft nach, ob er im Hilfsmittelpool der Krankenkasse eventuell passende Gebrauchtteile für den Rollstuhl sind wie zum Beispiel das Untergestell oder die Anschubhilfe.

Da zieht sich die Genehmigung für den Rollstuhl hin, doch dafür gab es letzte Woche andere wichtige “Ergebnisse” oder Entscheidungen von der Krankenkasse. Die neuen Hilfsmittel für die orthopädische Versorgung wurden genehmigt: Sprung-gelenksorthesen, Liegeschale und die Lagerungsschienen der Beine. Die Liegeschale ist schon im Bau.

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen … Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady …

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