Pflegende Angehörige: Was brauchen Sie? – Umfrage

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Der größte Pflege­di­enst in Deutsch­land sei die Gruppe der pfle­gen­den Ange­höri­gen. Doch bei all sein­er Größe fehlt es dieser Gruppe an Pflegeper­so­n­en wie Eltern, Ehep­art­ner­In­nen oder Kinder ein­er Lob­by und dem Ver­ste­hen: Pflege ist harte Arbeit, nicht nur für die pro­fes­sionellen Pfle­gen­den.

Die Härte dieser Arbeit wird zum Beispiel durch das gesund­heitliche Risiko deut­lich, was die tägliche Pflegear­beit bis zu 24 Stun­den mit sich bringt. Andere Risiken liegen in der sozialen Isolierung, in die die Ange­höri­gen rutschen kön­nen und der Armutsfalle, wenn sie ihren Job aufgeben für die Pflege. Manch eine oder ein­er hofft auf einen Aus­gle­ich über das Erbe. Daraus wird eventuell nichts, wenn doch pro­fes­sionelle Pflege und Betreu­ung im großen Umfang benötigt wird. Als klein­er finanzieller Aus­gle­ich bleibt vie­len nur das Pflegegeld.

Doch gibt es Bewe­gun­gen, den pfle­gen­den Ange­höri­gen mehr Unter­stützung anzuerken­nen. Vom Land NRW gibt es eine Umfrage zu ein­er Dialogver­anstal­tung mit dem The­ma: “Was brauchen Pfle­gende Ange­hörige?” Diese soll am 10.4.14 in Meschede und am 12.5.14 in Biele­feld sein.

Die Umfrage find­et Ihr aktuell unter www.lpfa-nrw.de/umfrage-dialogveranstaltung.html

Liebe Pfle­gende, beteiligt euch!

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem Inten­sivZ­im­mer, der Führung in der Pflege, als pfle­gende Ange­hörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teil­habe wie in der Schule, was die Kranken‑, die Sozialka­ssen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unser­er Inten­sivLa­dy …

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