BVMed: Kampagne Körperstolz

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Es geht ein­mal um das Tabu, es geht darum zu zeigen, welche Leben­squal­ität wieder gewon­nen wer­den kann bei ver­schieden­sten Behin­derun­gen und Erkrankun­gen, wenn die Betrof­fe­nen die richti­gen Hil­f­s­mit­tel bekom­men. Doch nicht nur dies, son­dern es ist wichtig, dass die Medi­z­in­pro­duk­te eine gute Qual­ität haben.

Tabu? Wenn ein Men­sch Inkon­ti­nent ist, ver­suchen viele Betrof­fene selb­st dies The­ma zu ver­mei­den, zu ver­steck­en. Dies selb­st vor eng­sten Fam­i­lien­ange­höri­gen. Eine Scham, die auch bewirken kann, dass eine schlechte Ver­sorgung von Windeln „geschluckt“ wird. Ein Wider­spruch äußern gegenüber der Krankenkasse, seinen Ärg­er Luft zu machen gegenüber dem San­ität­shaus, würde bedeuten offen über seine Betrof­fen­heit reden zu müssen.

Span­nend finde ich die Geschichte von Peter Her­flog, der über die Nacht kün­stlich, mit Umge­hung des Darmes, ernährt wird. Zu find­en ist dieser unter:

http://www.bvmed.de/de/versorgung/patientengeschichten/koerperstolz-patientengeschichte-ernaehrung-peter-helfrich

Mehr zur Kam­pagne find­et ihr in

http://www.bvmed.de/de/versorgung/patientengeschichten

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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