Leben und Gestalten und chronisch krank

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Was macht unser Leben mit einem schw­er erkrank­ten Kind aus? In den let­zten Tagen wurde diese Frage wieder für mich präsen­ter. Vielle­icht weil sich die Last mit der Pflege verän­dert hat. Nein oder doch und nein. Ich war wieder dem The­ma Selb­sthil­fe näher gekom­men, in einem fach­lichen Aus­tausch, und damit auch unser­er Sit­u­a­tion. Unser Leben, wir set­zen uns auseinan­der mit chro­nis­chen Krankheit­en. Ver­ste­he ich die Erkrankun­gen? Kann ich die Auswirkung der Erkrankun­gen annehmen? Kann und will ich damit leben? Unsere Leben­squal­ität bindet sich auch daran, kann ich mein, unser Leben gestal­ten?

Um dem The­ma „Leben mit ein­er chro­nis­chen Erkrankung“ näher zu kom­men, habe ich mich ger­ade von ein­er neuen Broschüre fes­seln lassen; ange­merkt sei, es ist eine wis­senschaftliche Erar­beitung.

Trans­fer­plus 10 Okto­ber 2015: „Care for Chron­ic Con­di­tion – Leben mit chro­nis­ch­er Krankheit gestal­ten“

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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