Ab in die Klinik

So, jet­zt gehts gle­ich ab in die Klinik. Nicht wegen des Kapno­graphen (ich berichtete …) oder der Anpas­sung der Beat­mungspa­ra­me­ter (ich berichtete …) , nein, die Spastik soll jet­zt medika­men­tös unter­bun­den wer­den. Und wie? Liore­sal heiße das Zauber­mit­tel, bess­er gesagt, Medika­ment und da es nicht wenige Neben­wirkun­gen mit­brin­gen kann, wird die Behand­lung sta­tionär ges­tartet. Aufen­thalts­dauer, wenn alles klappt, 1 Woche. Vielle­icht schaf­fen wir auch mal die anderen bei­den Dinge, wie der gewün­schte Aufen­thalt in Berlin-Licht­en­berg und die Prob­lematik mit dem Kapno­graphen anzuge­hen.
Tag: 
Kohlen­diox­id
Lin­den­hof
Kat­e­gorie: 



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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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