Arzneimittel und Mehrwertsteuer

Der VdK fordert, dass die Mehrw­ert­s­teuer auf Arzneimit­tel zu hal­bieren sei. Eine Forderung, die viel Sinn macht, allein schon durch die Erhöhung der Mehrw­ert­s­teuer im näch­sten Jahr. Damit wird auch eine Erhöhung der Arzneimit­tel­preise dann sicher­lich ein­herge­hen und dies zu Las­ten der Krankenkasse und somit let­z­tendlich auf die Tasche der Beitragszahler und der Patienten.Auch ist es ein merk­würdi­ges Sys­tem, wenn man Prob­leme mit der Finanzierung im Gesund­heitswe­sen hat und dann trotz­dem die volle Mehrw­ert­s­teuer auf Arzneimit­tel gezahlt wer­den muss. In anderen Län­dern der EU beste­ht entwed­er keine oder eine ermäßigte Mehrw­ert­s­teuer, zum Beispiel Öster­re­ich Null Prozent oder Bel­gien sechs Prozent (Quelle: VdKZeitung Seite 2, Okto­ber 2006).

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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