Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

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Die Paketannahme des Hauses VII

“All­tags­sprach­lich wird als Nach­bar regel­mä­ßig der Bewoh­ner des angren­zen­den (Ein­fa­mi­li­en­haus-) Grund­stücks bezeich­net. … Auf der ande­ren Sei­te gel­ten in städ­ti­schen Miets- und Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern nur die Bewoh­ner einer ande­ren Woh­nung im sel­ben Haus als Nach­barn, in sehr gro­ßen Wohn­an­la­gen sogar nur die Bewoh­ner der nahe­ge­le­ge­nen – ins­be­son­de­re auf...

Sitzt nicht, die Erdnusspackung

Bei piri war es ein Glas, was in der Küche zer­schel­te und bei mir waren es zwei Baby-Glas­fla­schen, wel­che ges­tern die Nähe zum Küchen­bo­den such­ten. Die Schuld bei uns trug ein­deu­tig die Packung mit den Erd­nüs­sen. Nicht das jemand auf die Idee käme, die Fla­schen hät­ten zu nah am Rand des Küchen­ti­sches gestan­den. Nein, Erd­nuss­pa­ckun­gen kön­nen ganz schön auf ihren...

Das Leben als Hausmann: Nicht vergessen, Ihr Hobby!

Blü­hen Sie gera­de auf als Haus­mann oder haben Sie sich damit abge­fun­den, weil Sie den­ken, Sie müs­sen da durch, ent­we­der weil Ihnen gera­de der Arbeits­markt nicht wohl gesinnt sei oder Ihre Frau mei­ne, wenn Sie schon zu Hau­se rum­sit­zen, dann gehört aber auch der Herd, die Spü­le und das Kind in Ihren Bereich.

Das Leben als Hausmann: Die Einkaufsliste

In der letz­ten Kapi­tel ist Ihnen sicher­lich klar gewor­den, der Job als Haus­mann bedarf mehr als nur eine Ahnung zu haben, was alles zu tun sei. Viel­leicht den­ken Sie auch, der Autor nimmt das The­ma zu ernst, macht dar­aus ein durch und durch struk­tu­rier­tes Ding, ohne Spon­ta­ni­tät, ohne Lei­den­schaft. Dann legen Sie Ihre Lis­te bei­sei­te, falls Sie über­haupt eine ange­fer­tigt...

Weil es dich gibt” v. Gisela Hinsberger

Wie ist das? Was ist anders? Was bestimmt den All­tag mit einem behin­der­ten Kind? Was bewegt einen? Eine Ant­wort, sie ist viel­sei­tig und doch bil­den sich Gemein­sam­kei­ten unter den Eltern, man spürt, wie nah man neben­ein­an­der sitzt. Das ähn­li­ches Schick­sal? Ich nen­ne es nicht Schick­sal, ich nen­ne es Leben.Wer wis­sen will, was das Leben bestimmt, was die Eltern bewegt, wo ihre...

Hausmann, was nicht

Haus­mann und was ist kein Haus­mann. Sicher­lich ist der kein Haus­mann, der sich über­haupt nicht an den Auf­ga­ben im Haus­halt und rund um das Haus oder die Woh­nung betei­ligt. Aber an sich defi­niert sich Haus­mann ein wenig anders: Es ist der Mann, der sich die Haus­ar­beit als einen Schwer­punkt gesetzt hat, als die Haupt­auf­ga­be im All­tag. Damit über­nimmt er das gro­ße Mehr an der...

wie steckt man thermometer in den po”

Rek­ta­les Fie­ber­mes­sen ist für den Lai­en am Anfang immer eine klei­ne Schwie­rig­keit. Nicht nur, dass es unschön aus­sieht und es für vie­le auch ist, son­dern man muss sich auch erst über­win­den, selbst beim eige­nen Kind, einen Gegen­stand in den Po zu ste­cken. Selbst auch dann, wenn man bei sich selbst Fie­ber mes­sen soll in die­sen Bereich, fühlt man sich mehr oder min­der unwohl...

Behindertenparkplatz nicht gleich Behindertenparkplatz

Ja manch­mal ist es mit einem Behin­der­ten­park­platz so eine Sache, nicht nur, dass vie­le Auto­fah­rer mei­nen, die­se „Ein­rich­tung” zu igno­rie­ren, also die­sen als all­ge­mei­nen Park­platz anzu­se­hen, son­dern auch den Eltern von behin­der­ten Kin­dern wird ger­ne mit­ge­teilt, dass sie auf die­sen Park­platz nicht zu suchen haben. Dabei wird gar nicht nach­ge­fragt, ob deren Kind über...

Wenn zum Kinderarzt am Brückentag

Brü­cken­tag, der Arbeits­tag zwi­schen einem Fei­er­tag und dem Wochen­en­de hat so sei­ne Spiel­re­geln. Da sind es zum einen die sozia­len Ein­rich­tun­gen wie Kin­der­gar­ten oder Schu­le, die­se schlie­ßen ein­fach oder auch, zum ande­ren, hat sich so man­che Fir­ma in den Betriebs­ur­laub ver­ab­schie­det, wozu auch so eini­ge Arzt­pra­xen zäh­len. Doch was ist, wenn das Kind erkrankt und...

Zwischentöne aus dem IntensivZimmer III.

Was letz­ten Som­mer der Hit war, kann es die­sem nicht wer­den, oder doch. Die Tage zie­hen sich in die Län­ge, das Queck­sil­ber im Ther­mo­me­ter dehnt sich und das Fens­ter vom Inten­siv­Zim­mer bleibt kaum noch ver­schlos­sen. Die Son­ne lockt das Grün her­vor und ich begrü­ße sie mit einem Som­mer­hit vom letzten …
DA SIGN & THE OPPOSITE: SUNSHINE

Warum kein Elternbeitrag fürs behinderte Kind

Im Juli wur­de im Stadt­rat von Jena ent­schie­den, dass für das behin­der­te Kind in den inte­gra­ti­ven KiTas der Stadt (wo sie Trä­ger der Ein­rich­tung ist) jetzt auch der Eltern­bei­trag zu erhe­ben ist, nach­dem das Land den Pfle­ge­satz gekürzt hat.

Geheime Frage braucht geheime Antwort?

Ein jeder kennt sie, die gehei­me Fra­ge, wenn man einen Account bei einem Dienst­leis­ter im Inter­net erstellt. Eine gehei­me Fra­ge ver­langt eine gehei­me Ant­wort, so hat­te ich es mir gedacht und es auch bei einem Web­mai­ler gelernt. Schließ­lich dient ja die Fra­ge dazu, mein “gehei­mes” und schwie­ri­ges Pass­wort wie­der her­zu­stel­len, sprich, ich bekom­me ein neu­es Pass­wort für...

Frühlingssound und Kopf drehen

Also so ganz konn­te sich die Madame nicht ent­schei­den, was ihr Song ist. Ich habe ihr eine gan­ze Hit­lis­te her­un­ter gespielt. Aber wir haben dann zwei Favo­ri­ten gefun­den: Top num­me­ro one ist “Son of a Hobo” von ASHWAN, aber ich glau­be, ihr wirk­li­cher Favo­rit ist Clock­werk Girl von sHORT fACED bEAR. War­um? Es gefiel mir und sie schlief dar­auf ein (aber wenn man es hört...

Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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