Das unwirklich lange Leben eines Sensors

Dauersen­sor heißt das Stich­wort der Geschichte und damals, als wir uns den Sen­sor verord­nen ließen, stellte sich die Frage: Wie lange hält etwas, was mit Dauer betitelt wird?Die erste Antwort war nicht sehr ein­deutig, weshalb wir dieser auch nicht die Bedeu­tung schenk­ten. Aber die jet­zige Sit­u­a­tion gibt uns deut­lichere Anhalt­spunk­te: Bruch der Umman­telung des Kabels bis zu der Masse (ich nehme an, dass es sich um die Masse han­delt). Der Sen­sor geht noch und man kön­nte die Umman­telung sicher­lich ein­fach mit einem Isolier­band repari­eren, doch ist das bei Medi­z­in­tech­nik so eine Sache, schließlich kön­nte eine Fehlfunk­tion die Gesund­heit, das Leben gefährden.
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Da wird wohl ein Tele­fonat mit der ver­sor­gen­den Fir­ma notwendig. An sich, wenn die Umman­telung ein wenig ver­stärkt wäre, dann wäre Leben­szeit sicher­lich länger als gute neun Monate. Aber ist nicht.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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