Dauersensor; Neustart

Merken wir uns das gestrige Datum und begin­nen von neuen die Bedeu­tung des Wortes Dauer zu erkun­den. Denn gestern wurde der alte Sen­sor aus­ge­tauscht mit einem neuen (mit ärztlich­er Verord­nung). Nichts mit repari­eren und doch ist die Leben­szeit von knap­pen 9 Monat­en immer­hin noch bil­liger als die Ein­wegsen­soren. Denn so soll der Dauersen­sor um 400 Euro kosten (je nach Anbi­eter) und 18 Stück der Ein­wegsen­soren auch um die 400. Und diese mussten wir im Durch­schnitt alle zwei bis drei Nächte wech­seln. Also ges­part ist ges­part, oder anders, ein Dauersen­sor ist wirtschaftlich­er. Doch lässt sich dies nicht ein­fach auf andere Patien­ten über­tra­gen (und Überwachung­shard­ware). Die “gle­ichen” Sen­soren hal­ten, je nach Mobil­ität der Patien­ten, auch unter­schiedlich lang.

Teile diesen Beitrag

Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.