Der Rollstuhl – ein ewiges Projekt

Dies ist der läng­ste Roll­stuhlbau oder Mobil­ität­shil­fen­bau beim Inten­sivkind. Da schwirrt mir die Aus­sage aus den Medi­en im Kopf, die Hil­f­s­mit­tel kämen zu spät beim Patien­ten an, da das Genehmi­gungsver­fahren für diese zu lange bräucht­en. Nein, an der Krankenkasse lag es nicht, die Genehmi­gung bedurfte nur wenige Wochen, doch keine Monate. Warum dauert der Bau des Roll­stuhls solange?

2014 07 19 AusflugRolli

Es hätte Prob­leme bei der Fer­ti­gung des Untergestell gegeben, heißt es. Und dann würde ein­er der «Zulief­er­er» Urlaub machen und so weit­er und so fort. Für mich ist dies frus­tri­erend und senkt mein Ver­trauen ins San­ität­shaus. Jet­zt hoffe ich, der Roll­stuhl kommt vor oder mit dem neuen Schul­jahr. Es ist nicht mehr lange hin. Dazu stellt sich die Frage, wie wird es beim näch­sten Roll­stuhl? Müssen wir ein Jahr vor dem gewün­scht­en «Liefer­da­tum» mit dem Pro­jekt starten?

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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