Fahrdienst: Ein Ja für die Pause

Heute habe ich ihn abbestellt, den Fahrdienst zwischen Wohnung und Kita. Am Vormittag fiel die Entscheidung, diesen erstmal eine längere Zeit zu pausieren. Zum einen sind die Temperaturen gerade sehr angenehm, also nicht kalt und auch nicht heiß, und da die Madame morgens gerade ein wenig schlecht aus dem Schlaf findet, besteht dann kein Druck mehr morgens, pünktlich fertig zu sein. Dem Amt wird es freuen, schließlich spart es mit jeden Tag und die Umwelt ... Ja, ja, so eine Entscheidung hat einen globalen Charakter.Nebenbei, der Weg zu Fuss und Bahn zur Kita bedeutet viel mehr Kommunikation. Man trifft fast jeden Tag irgendein bekanntes Gesicht und manchmal wird auch ein Plausch draus. Da ist man mit dem Fahrdienst ein Stück weit isoliert, hinter Autoglas (sieht man mal vom Fahrer ab). Ja, ja für die Teilhabe der Eltern eines behinderten Kindes, dafür muss auch gesorgt sein.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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