Hitze, Stadtrat, KiTa-Gebühren

Ab 31 Grad Hitze kann man keinen klaren Gedanken mehr fassen, oder wie war das? Zumin­d­est bekam man die Auswirkung der Tem­per­atur auf die geisti­gen Fähigkeit­en ein wenig erk­lärt auf standard.at: Zu heiß zum Denken.  

Vielle­icht war es den Abge­ord­neten im Stad­trat in Jena let­zten Mittwoch auch zu heiß, zumin­d­est für den sozialen Gedanken in der Behin­derten­poli­tik: Das behin­derte Kind im inte­gra­tiv­en Kinder­garten ist jet­zt nicht mehr von den KiTa-Gebühren befre­it und es gibt auch keine Gebühren­er­mäßi­gung. Nun ist erst­mal par­la­men­tarische Pause, was man auch als Som­mer­loch beze­ich­net. Woher der Begriff Loch kommt ist mir noch nicht ganz klar.

Doch ich hoffe mal auf den Sep­tem­ber, wenn alle das Loch über­wun­den haben, dass der soziale Gedanke beim The­ma KiTa-Gebühren nicht ganz ins Loch gefall­en ist, denn eine Gebühren­er­mäßi­gung wäre … Ja einen klaren Gedanken fassen oder ich sage es mal so: Sich länger konzen­tri­eren kön­nen auf eine Sache, das fällt mir schon schw­er­er bei greller Sonne und den Tem­per­a­turen über 30 Grad, da ich auch nicht weiß, was ist wärmer, bin ich es (noch) oder ist es die umgebende Luft.

Teile diesen Beitrag

Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.