Kita hat neue Stelle besetzt

Endlich, endlich hat sich eine Kinderkrankenschwester gefunden für die integrative Kita, welche hauptsächlich mit für die Betreuung und Pflege der kleinen Madame gesucht wurde. Gestern und heute durfte ich sie dann "ein wenig" einarbeiten, was zum großen Teil nur hieß: Zeige ich mal der jungen Frau wie die Kanülenversorgung, einschließlich das Absaugen, von statten geht.

Getan, getan und jung ist die Pflegerin wirklich und das mit dem Erlernen des trachealen Absaugens ging schnell. Ein paar mal habe ich ihr den Ablauf gezeigt und dann hat sie es unter Anleitung selbst praktiziert (nebenbei sorgte die Madame für ein gutes Training, da sie alle 20 Minuten abgesaugt werden musste in den sechs Stunden Kita). Somit wurde ich heute Mittag überhaupt nicht mehr gebraucht, na nicht ganz, schließlich die Feinheiten der Madame, ihre Art der Kommunikation, erlernt auch eine Krankenschwester nicht von heut auf morgen. Doch morgen ist der Madame ihre Rehapädagogin wieder da und diese kennt die "Feinheiten" des Sagens unserer Lady schon ziemlich genau. Damit werde ich wieder den Kita auch wieder Kita sein lassen, was eigentlich bedeutet, die Eltern geben ihr Kind dort in die Obhut und gehen dann ihre (beruflichen) Wege.

Aber an sich bedeutet die Besetzung der Stelle, dass wir die Madame jetzt länger als 6,5 Stunden in die Kita geben könnten. Na, wenn das denn wirklich ernst wird, sehe ich schon die Diskussion mit dem Fahrdienst vor mir. Schließlich haben wir es seit ein paar Wochen geschafft, dass er uns jetzt um drei abholt. Soviel zu der Anpassung der Fahrzeiten an die Bedürfnisse der Eltern. Im Frühling werden wir wieder des öfteren die Beine nehmen für die Bestimmung unserer Transferzeiten, in dem wir die Wege zur Kita hin und zurück zu Fuß bestreiten werden.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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