Krankenkasse: Lindenhof immer noch nicht in Sicht

Letzte Woche hat unsere Klinik, das angegliederte SPZ (sozialpädiatrisches Zentrum), ein Schreiben an die Kasse verfasst, dass sie den Aufenthalt im Berlin-Lindenhof empfehlen, also das die Madame dort die notwendige Diagnostik erhalten solle, um die Frage zu klären, ob sie von der Beatmung wegkäme und wenn ja, auch die notwendige Therapie dafür.

Neben dieser Erklärung stand auch im Schreiben, dass sie, die Klinik vor Ort, es zwar auch probieren könnten, diese Frage zu klären, doch um einen Erfolg nicht garantieren können und eine Verlegung nach Berlin letztendlich nur bliebe.

Jetzt stellt sich nur die Frage, ob wir damit einen Schritt weiter sind oder nicht. Zumindest wenn die Madame in Jena aufgenommen wird und wir dann in eine "Spezialklinik" verlegt werden müssen, kostet es weitaus mehr, als nur 800 Euro für ein Taxi hin und zurück (wenn bis dahin der Taxipreis nicht schon gestiegen ist ). Doch scheinbar geht es nicht ums Geld, denn allein schon ein Tag Klinik kostet sicherlich mehr, also um Wirtschaftlichkeit oder wie darf ich es verstehen.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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