Noch mal Fahrdienst

Am Ende des Jahres möchte ich so einige Themen abschließen. Keine Angst, die Story Intensivkind geht weiter und somit auch der K(r)ampf um eine gute Versorgung, angefangen bei den Hilfsmitteln bis zur Eingliederung mit dem Ziel “ambulant vor stationär”. Denn auch wenn das Jahr zu Ende geht, viele “Baustellen” bleiben offen, ob wir es wollen oder nicht.

Doch zurück zum Fahrdienst (ich berichtete ... ). Das morgendliche Abholen hat sich eingespielt, aber der Weg zurück bereitet immer noch einige Sorgen, denn die Zeit 15 Uhr ist einfach für den Fahrdienst schlecht, aber für die Kita okay. Um diese Zeit werden die Schulkinder abgeholt und da muss der Kindergarten zurückstecken und mal ganz nebenbei: der Fahrdienst sucht sogar (Taxi-)Fahrer.

16 Uhr, ja das wäre die ideale Zeit für den Fahrdienst und auch für uns, geht aber nicht für die Kita. Denn um dies zu ermöglichen, braucht der Kita für die Madame noch eine zweite Person. Und hier für, auch mal ganz nebenbei, ist aktuell eine Stelle ausgeschrieben für eine Kinderkrankenschwester ( 27 Stunden die Woche).

Doch jetzt ist erstmal Ruhe. Der Kita ist geschlossen und wir genießen die Besinnlichkeit dieser Tage, wo man gleich merkt, dass Jena eine Studentenstadt ist: Plötzlich, seit kurz vor Weihnachten, müssen wir für uns vor der Haustür keine Parkplätze mehr suchen, sondern wir können sie uns sogar aussuchen.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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