OB-Wahl vs. Intensivkind

Die Bürger der Stadt Jena sind am 7 Mai 2006 zur Oberbürgermeisterwahl aufgerufen. Ich stelle hierbei die Frage, ob die Wahlbeteiligung von knapp über 30 Prozent in Leipzig nicht gerechtfertigt sind. Eine Antwort erhalte ich für mich über die Bürgernähe der Kanditaten und deren Partei vor der Wahl.  Weiterlesen

1001 wahre Geschichten aus dem Gesundheitssystem

Der Verein „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.“ haben eine Aktion gestartet, im Rahmen der kommenden Gesundheitsreform. Dort sollen Geschichte gesammelt werden aus dem Alltag aus dem kranken Gesundheitssystem. Angesprochen werden die Beschäftigten (Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten etc.), wie auch die Patienten und Angehörige. Somit jeder, der eine kurze, wahre Geschichte aus dem Gesundheitssystem erzahlen kann. Näheres siehe auf der Seite: 1001 Geschichten und kein Märchen 

Charlott 1 (a)

Ich bin die Charlott und einige Leute meinen, ich hätte nichts zu sagen. Ich solls mal lassen, den Tag durch die Schreibmaschine zu quälen. Hab ich nicht vor, entgegnete ich letztens und da blieben von denen die Münder offen stehen. Ich glaub, die könnens einfach nicht ab. Ich fühl mich gut, trotz meiner Story. Ich fühl mich gut, na mein Psychodoc sieht das ein wenig anders, aber die Leute kennen halt auch keine Details.  

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Sparen und kleine Patienten

Endlich die Finanzierung der Frühförderung klären und das dann vielleicht noch begriffen wird: was bei den Kindern, die gefördert werden müssen, jetzt gespart wird, später doppelt kostet, hört sich nett an. Doch soll es nicht beim „nett anhören“ bleiben, denn die Behindertenbeauftragte und die Patientenbeauftragte des Bundes macht gerade ein wenig Wind darum, siehe auf Kobinet

Tage ohne Sonne

Es sind die Tage, wo man nicht dazu kommt, den Abwasch zu machen. Es sind die Tage, wo die Sonne sich hinter einem Grau versteckt und die Entscheidung zum Regen trotzdem nicht getroffen wird. Wenn dann an diesen Tagen das Kind wieder und wieder ihren Körper überstreckt, alle Muskeln versteift, schreit ohne Stimme, verliert sich jedes Lächeln. Ein Kampf um nicht erkennbares verdreht sich in sich selbst, ohne ein Schluss, zieht sich über Stunden, wo man bei sich selbst dann die Gedanken boykottieren muss, die erzählen: „Ich brech zusammen. Ich muss raus.“ und die Fantasie dazu Wege beschreibt, wie ein Raus möglich ist. Ein weiterer Kreis beginnt sich zu drehen: Ein Raus ist nicht möglich, ein Zusammenbruch noch weniger und sie ist einfach zu schön, wenn sie wieder lächelt und ihren Mund verformt als will sie ein Kuss.

ALG 2 statt Darlehen statt … (VI)

und da sich nichts bewegt auf der anderen Seite, bewege ich mich mal wieder siehe hier. Schließlich ist es schon sehr bedrückend, einfach nie zu wissen, wie sich unsere Finanzen in Zukunft gestalten werden durch die Entscheidung von „jenarbeit“, mir trotz der Aussage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, kein ALG-II zukommen zu lassen. Stillstand ist nicht ganz richtig, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen fragt jetzt beim Thüringer Landtag nach, wie es aussieht mit meiner Petition dort und beim zuständigen Ministerium fürs Arbeitsamt.

Wie können wir in Zukunft unsere Miete und Essen zahlen? (VII)

„jenarbeit“, die Stadt Jena bleiben auf ihren Positionen, so dass jetzt alle bedürftigen, beurlaubten Studenten kein ALG-II mehr in Jena erhalten, wenn sie denn hier in der Stadt wohnen. In Weimar, wie Hamburg, dort bekommt man es halt. „Jenarbeit“ hatte jetzt über 3 Monate Zeit gehabt, meinen Widerspruch hierzu zu bearbeiten und sie haben es nicht geschafft, somit nehme ich Untätigkeit an. Was ist daran so schwierig?  

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Kosten senken im Gesundheitswesen

Ein Schritt dazu bietet jetzt die Preissuchmaschine von Schottenland.de, in dem sie einen Preisvergleich für Medikamente verschiedener deutscher Apotheken aus dem Internet anbietet. Presseprotal.de spricht in ihrem Artikel (1) von Preisunterschieden bis zu 50 %.

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