Oh Schreck, Assistenz ins Krankenhaus, nicht Pflege

2019 09 10 19 intensivpflege normalstation beatmung pflegebett

Die letz­ten bei­den Jah­re sind kei­ne Glücks­jah­re. Nicht weil wir lebens­be­droh­li­che Kri­sen mit unse­rem Inten­siv­kind, der Inten­siv­La­dy, erle­ben oder ein Virus unse­ren All­tag stört, ihn ver­brennt zu „es war ein­mal“. Nein, es ist der Gesetz­ge­ber, die Gesundheitspolitik.

Erst kam das Inten­siv­pfle­ge­ge­setz (IPreG), dann eine Pfle­ge­re­form ohne gute Zuta­ten für uns pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen und jetzt die soll „kom­men­de“ Rege­lung zur Assis­tenz im Krankenhaus.

Die Ver­bän­de wie die Lebens­hil­fe und der BvKM applau­die­ren zum Gesetz für die Assis­tenz im Kran­ken­haus. Kri­tik, wo ich lese, kam von For­sea und dem SoVD. Und ich habe Bauchweh.

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Intensivpflege und tausche Angst gegen Glücksmomente oder umgedreht

Display vom Gerät der Rüttelweste in der Intensivpflege mit 12 Hz

In der Inten­siv­pfle­ge, ob ambu­lant oder sta­tio­när, ist die Angst für die Eltern ein gro­ßes The­ma. Die Angst­mo­men­te zäh­len mehr als Glücks­mo­men­te. Kann es auch anders sein?

Glücks­mo­men­te, wow, das klingt für mich nach Well­ness, nach einer Zeit, die weit weg liegt. Und letz­ten Frei­tag kam ein Brief vom Kin­der­hos­piz mit der Idee über Glücksmomente.

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