20. November 2015: “Luft zum Leben” in Berlin

Am 20. Novem­ber gibt es in Ber­lin das Semi­nar “Luft zum Leben” von der pfleg mich. Ein Semi­nar für die häus­li­che Kin­der­in­ten­siv­pfle­ge:  http://​pfleg​mich​.com/​?​p​a​g​e​_​i​d​=​1032 Das The­ma der Ver­an­stal­tung ist das Wea­ning, also … 

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Tracheostoma und Intensivkind: Wer darf absaugen

Es wür­de vie­les ver­ein­fa­chen, wenn ein­fach ein „jeder“ beim Inten­siv­kind absau­gen könn­te oder dürf­te. Doch es ist nicht. Absau­gen darf

  • die Ärz­tin / der Arzt
  • die Gesund­heits- und Kin­der-/Kran­ken­pfle­ge­rin (nach Dele­ga­ti­on vom Arzt)
  • wir selbst als Sorgeberechtigte
  • Alten­pfle­ge­kräf­te, wenn sie über eine Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on ver­fü­gen (mit Dele­ga­ti­on vom Arzt)
  • die / der Tra­cheo­s­to­ma­trä­ge­rIn selbst, wenn sie / er dazu in der Lage ist
  • geschul­te Logo­pä­din­nen / Ergo- und Phy­sio­the­ra­peu­tIn­nen (nach Dele­ga­ti­on vom Arzt?) -> sie­he bei L.O.G.O.P.A.E.D.I.S.C.H

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Dokumentation der Beatmungswerte – muss nicht?

In der Welt der pro­fes­sio­nel­len Pfle­ge­fach­kräf­te stell­te ich mir letz­tens die Fra­ge: Wol­len die aus­ge­bil­de­ten Fach­pfle­ge­kräf­te wirk­lich ernst genom­men wer­den mit ihrer Pro­fes­si­on? Wel­che Rol­len­bild haben die Pfle­ge­fach­kräf­te von sich?

Ich will die­ser Fra­ge eine posi­ti­ve Ant­wort geben, doch mit einer der letz­ten Erfah­run­gen in einem Pfle­ge­be­trieb kann ich dies nicht. Es wur­de uns die Fra­ge gestellt, ob wir wol­len, dass die lau­fen­den Beatmungs- und die Vital­wer­te (Puls, Sauer­stoff­sät­ti­gung) in die Pfle­ge­do­ku­men­ta­ti­on pro­to­kol­liert werden. 

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Tracheostoma: Empfehlung für die Versorgung

Für die rich­ti­ge Pfle­ge sor­gen, dass ist beim Inten­siv­kind der ers­te Grund­satz. Die rich­ti­ge Pfle­ge, dahin­ter ver­birgt sich all das Fach­wis­sen und Kön­nen für das “Hand­werk” Pfle­ge. Der BVMed hat eine Emp­feh­lung ver­öf­fent­licht für die Ver­sor­gung von tra­cheo­to­mier­ten Pati­en­ten. Ein Bro­schü­re, die nicht nur für Fach­pfle­ge­kräf­te in der Beatmungs- und Tra­cheo­s­tom­a­pfle­ge wich­tig sein kann, son­dern auch für Eltern / Ange­hö­ri­gen von Intensivkindern.

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Krankenkasse vs. Häusliche Kinderkrankenpflege: Wenn es um die Stunden geht

Wie­der­holt erle­be oder höre ich von dem “Kampf” vie­ler Fami­li­en mit ihrer Kran­ken­kas­se um die Geneh­mi­gung der ärzt­lich ver­ord­ne­ten Pfle­ge­stun­den oder den gewünsch­ten Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst. Wenn die Kran­ken­kas­se wirk­lich Kos­ten spa­ren will, so mei­ne Ver­mu­tung, wäre ein “gemein­sa­mer” Weg sinnvoll.

Die Häus­li­che Kin­der­kran­ken­pfle­ge wie auch die außer­kli­ni­sche häus­li­che Inten­siv-Kran­ken­pfle­ge wird ger­ne als kos­ten­in­ten­siv bewer­tet. Dies mag sein, wenn man es als ein­zel­nen Pos­ten in der Kran­ken­kas­se betrach­tet. Die­se Leis­tung wird pro Pfle­ge­stun­de abge­rech­net und dazu könn­te noch die Anfahrt berech­net wer­den. Oder anders, es bedarf meh­re­re ein­zel­ne gesun­de Ver­si­cher­te im Monat, um die Pfle­ge eines Inten­siv­pa­ti­en­ten im glei­chen Zeit­raum zu finan­zie­ren. Kran­ken­ver­si­che­run­gen sind Wirt­schafts­un­ter­neh­men, die Ein­nah­men soll­ten höher sein als die Aus­ga­ben oder wie­der anders, das Pro­dukt “Kran­ken­ver­si­che­rung” soll­te mit einem guten Gewinn ver­kauft wer­den. Schließ­lich möch­te die Ver­si­che­rung von ihren Pro­duk­ten “leben können”.

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Beatmungs-WG, Integration und raus aus der Wohnung

Was wird, wenn das Inten­siv­kind in das Alter kommt, wo es heißt, jetzt zie­he ich aus, mal unab­hän­gig von ihrer Pro­gno­se gedacht. Soll es eine Art Beatmungs-WG sein, ein Pfle­ge­heim? Beim Wort „Heim“ steigt so eine Art Abwehr­span­nung in mir auf. Also doch eine Beatmung-WG. Ich weiß nicht, viel­leicht muss es sich … etwas Gemisch­tes, also eine Wohn­form mit WG-Cha­rak­ter und einen Mix aus Schwerst­zu­pfle­gen­den und Men­schen mit erhöh­tem Betreuungsbedarf.

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Intensivkind – Geschwister: Im Spiel

Ein Geschwis­ter­kind vom Inten­siv­kind – es ist wahr­lich kei­ne ein­fa­che Auf­ga­be. Da rede ich nicht vom The­ma “Schat­ten­kind”, wenn das Geschwis­ter­kind auf­grund die Erkran­kung des Inten­siv­kin­des wenig Auf­merk­sam­keit erhält und sei­ne Wün­sche wie Bedürf­nis­se zurück stel­len muss. Dies geht schnell, wenn die Mut­ter mit dem Inten­siv­kind lan­ge Zeit im Kran­ken­haus “ver­schwin­det” und sich alles um das Inten­siv­kind “dreht”. Das ist ein Thema.

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Lungenentzündung@home III.

Alles wie­der im Lot – dies wäre jetzt die pas­sen­de Rede­wen­dung. Der Sauer­stoff­kon­zen­tra­tor ist aus, die Beatmungs­ma­schi­ne arbei­tet wie­der mit den übli­chen Druck und die Lecka­ge durch die unge­block­te Trachealkanüle … 

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Lungenentzündung@home II.

Nicht alles lässt sich mana­gen in der häus­li­chen Inten­siv­kran­ken­pfle­ge – dies könn­te jetzt mein Fazit sein. Ich grei­fe vor­weg – der gest­ri­ge Abend war weit ent­fernt vom ritua­li­sier­ten Sonn­tag­abend. Kein Tat­ort, die Uhr zeig­te, jetzt wäre der Mord im Film schon gewe­sen, und die Madame offen­bar­te eine schlech­te Sauer­stoff­sät­ti­gung, trotz stei­gen­den Sauer­stoff­fluss. Die Lage­rung zur bes­se­ren Beatmung brach­te auch kei­ne Wir­kung auf die Sauer­stoff­sät­ti­gung laut Puls­oxy. Was blieb, es war der Anruf auf der Inten­siv­sta­ti­on, der Ret­tungs­leit­stel­le und die Fahrt ging mit ihr in die Klinik.

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Lungenentzündung@home

Zuerst war es der Start mit der Sauer­stoff­ga­be in der Nacht – die Ursa­che ist nun klar: Das Inten­siv­kind hat eine Lun­gen­ent­zün­dung und so wie die­se sich zeigt, gehört sie wohl in die Kli­nik oder sie steht kurz davor.

War­um? Die Beatmung ist schwie­ri­ger gewor­den, was bedeu­tet, die Sauer­stoff­sät­ti­gung im Blut ist unzu­rei­chend trotz der Sauer­stoff­ga­be. Doch sorg­te eine grö­ße­re Tra­che­al­ka­nü­le für Abhil­fe wie auch ein stren­ges Inha­la­ti­ons­sche­ma und ein Antibiotikum.

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Die Geister geweckt in Sauerstoff

Man­ches im Leben ent­wi­ckelt eine “merk­wür­di­ge” Reak­ti­ons­ket­te, manch ande­rer wür­de sagen, ich habe wohl erst die Geis­ter geweckt. Kurz gesagt, es geht um Sauer­stoff. Letz­te Woche kam die neue Sauer­stoff­fla­sche, ein … 

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Ambulant stirbts sich früher?

Häus­li­che Pfle­ge Online berich­tet: Ambu­lant jün­ge­re Men­schen mit Pfle­ge­stu­fe 2 verster­ben dort eher als die Ver­gleichs­grup­pe sta­tio­när, also im Pfle­ge­heim. Stimmt das? Aber vor­weg erst mal, was ist mit jün­ge­re pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen gemeint?  Unter jün­ger ver­steht man hier das Alter ab 40 bis 69 Jah­ren bei den Män­nern bzw. 59 Jah­ren bei den Frauen.

Im Arti­kel heißt es:

Es zeig­te sich eine deut­lich erhöh­te Sterb­lich­keit in den Pfle­ge­stu­fen II und III, wenn der Medi­zi­ni­sche Dienst der Kran­ken­kas­sen zunächst eine ambu­lan­te Betreu­ung ver­an­lasst. Vor allem die Sterb­lich­keit im ers­ten Jahr der Pfle­ge im ambu­lan­ten Bereich ist teil­wei­se deut­lich höher als in sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen. aus: http: //www.haeusliche-pflege.vincentz.net/infopool/nachrichten/articles/179259/Betreuung-juengerer-pflegebeduerftiger-Menschen-Ambulant-vor-stationaer-ab-Pflegestufe-II-nachteilig/ abge­ru­fen 17.9.11. (1)

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Außerklinische Intensivpflege, Angehörige und das Psychiatrische

Sind Sie als Ange­hö­ri­ger eines außer­kli­ni­schen beatme­ten Pati­en­ten auch psych­ia­trisch erkrankt? Nein!? Sie wol­len es nicht wahr­ha­ben, wie ich. Denn ich muss­te in einer Fach­ar­beit zur außer­kli­ni­schen Beatmungs­pfle­ge erfah­ren, dass dem so sei. In die­ser Arbeit wur­de nicht ein­fach aus­ge­sagt, dass Zuge­hö­ri­ge von lang­zeit­be­atme­ten Pati­en­ten psych­ia­trisch erkran­ken kön­nen. Eine Aus­sa­ge, die ich ohne Beleg akzep­tie­ren könn­te. Son­dern es wur­de mit den drei Wör­tern «sind meist auch» die­se Hypo­the­se gene­ra­li­siert. Aber es fehlt der Fach­ar­beit der Beleg einer wis­sen­schaft­li­chen Erhe­bung darüber.

Wie gesagt, die Grund­aus­sa­ge klingt für mich stim­mig. Aus eige­ner Erfah­rung mit Eltern von Inten­siv­kin­dern, beruf­lich und durch die Selbst­hil­fe, kön­nen Zuge­hö­ri­ge unter­schied­lich betrof­fen reagie­ren auf ihre jet­zi­ge Lebens­si­tua­ti­on. Pro­ble­me wie Nie­der­ge­schla­gen­heit, Kraft­lo­sig­keit oder Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che wer­den von dem einem oder ande­rem geäußert.

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Daisy vs. Intensivkind

199 kos­tet Dai­sy, nicht das Unwet­ter-Tief an sich son­dern die Wet­ter­pa­ten­schaft, wie man auf der MDR-Web­sei­te lesen darf. Eine Paten­schaft steht für die frei­wil­li­ge Über­nah­me einer Für­sor­ge­pflicht. Wohl kei­ne net­te Paten­schaft, denn ein schwe­res Schnee­ge­tö­se bedeu­tet für uns als Fra­ge, kommt denn die Kin­der­kran­ken­schwes­ter vom Pfle­ge­dienst hei­le zum Nacht­dienst und kommt sie wie­der gut nach Hau­se. Für wel­chen Part trägt die Paten nun hier Sor­ge? Dafür das sich Dai­sy gut ent­wi­ckelt und aus­le­ben kann als Tief, also dem Unwetter?

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beatmet leben gepackt in eine Zeitschrift

Außer­kli­ni­sche Beatmung. Fra­gen Sie mal in Ihrem Umfeld, wer mit die­sen Begriff etwas anfan­gen kann. Beatmung, nun gut, hier wird dem einen oder ande­ren sicher­lich etwas ein­fal­len, was sich dahin­ter ver­ber­ge. Ein Teil wird es mit der Sauer­stoff­ga­be gleich­set­zen, der ande­re Teil denkt an eine Maschi­ne, wel­che die Atem­tä­tig­keit der Lun­ge über­nimmt. Der zwei­te Teil ist der Rich­ti­ge. Und außer­kli­nisch – die inva­si­ve Beatmung zu Hau­se, wel­che von dem einen oder ande­ren Heim­be­atmung benannt wird. Wobei ich beim letz­ten Begriff auch vor­sich­tig bin, denn dar­un­ter zählt bei vie­len mit das CPAP, eine “Son­der­form”, wel­che über einen posi­ti­ven Luft­druck arbei­tet. Doch wird hier nicht die Atem­tä­tig­keit ersetzt.

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Gehen vom Leben entscheiden

Man möch­te erst gar nicht davon lesen, dass Eltern dar­über strei­ten, ob sie nun die Beatmung ihres klei­nen Kin­des abschal­ten oder es bei die­ser The­ra­pie belas­sen. Ich möch­te dar­über nicht schrei­ben und doch spü­re ich einen Wil­len für eine Äuße­rung. Viel­leicht ist es der Wil­le, hier eine neue Posi­ti­on selbst beim Inten­siv­kind zu fin­den oder die jet­zi­ge zu prü­fen, ob sie die Rich­ti­ge ist. Eben, ob ich sie in einer schwe­ren Kri­se gehen las­sen kann oder dafür kämp­fe, das Maxi­ma­le her­aus­zu­ho­len, was die Medi­zin bie­tet im Sin­ne, das Leben zu erhalten.

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Die “Neue” nennt sie Schweinegrippe zu Gast

Neue Grip­pe“ – klingt dies nicht so, als brin­ge sie etwas Bes­se­res, Posi­ti­ves mit. Das Wort „Neu“, bei dem vie­le Kon­su­men­ten wie ich sicher­lich sofort asso­zi­ie­ren: Ein Pro­dukt, in dem wie­der schi­cke Ver­bes­se­run­gen drin ste­cken, also uns mehr bie­ten soll als das Bis­he­ri­ge. Dass wir hier als Kon­su­ment schnell auch belo­gen wer­den kön­nen, also wir einer Illu­si­on auf­lie­gen, wird uns meist erst nach dem Kauf deutlich.

Eine Grip­pe mit mehr im Sin­ne posi­tiv wäre hier also auch eine Illu­si­on. Wenn ja, dann wür­de sie uns kaum angrei­fen, wir wür­den die Infek­ti­on der Viren und die Immun­re­ak­ti­on des Kör­pers, des­sen Kampf kaum spü­ren. Die „Neue Grip­pe“, eben auch bes­ser als Schwei­ne­grip­pe bekannt, ver­lie­fe schwä­cher als die „übli­che“ Grip­pe, genannt Influ­en­za. Ja, wenn man Glück hat und ich hat­te kein Glück und mein Immun­sys­tem zeig­te, wie hoch ich doch fie­bern kann. Die 40 waren kein weit ent­fern­tes Ziel mehr.

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Infekt, Grippe oder eben Fieber

Da hört man es von der Schwei­ne­grip­pe, es gäbe eine Imp­fung und kei­ner will sie so recht haben. Zumin­dest in mei­nen Umfeld habe ich noch nie­man­den getrof­fen, der sich imp­fen las­sen will. Aber die „regu­lä­re“ Grip­pe, die Influ­en­za haben wir das Inten­siv­kind letz­te Woche imp­fen las­sen und das Resul­tat: Seit dem Wochen­en­de ist sie krank. Ob es die Imp­fung ist, wer weiß. Oder es gibt auch die Aus­sa­ge, die Imp­fung ist es wohl weni­ger und so wird es wohl ein Virus sein, der sie ärgert.

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Fehler auf der Intensivstation zum IntensivZimmer

Feh­ler gehö­ren zum Leben dazu – wird eine Sache oder ein “Sys­tem” kom­ple­xer, also viel­schich­ti­ger, so steigt auch “deren” Feh­ler­an­fäl­lig­keit. Und sie pas­sie­ren auch dort, wo sie nicht hin­ge­hö­ren oder sagen wir lie­ber nicht pas­send sind: in der Medi­zin und Kran­ken­pfle­ge. Also im Kran­ken­zim­mer und sogar auf der Inten­siv­sta­ti­on machen sie nicht halt. Erst letz­tens wur­de eine mul­ti­na­tio­na­le Stu­die ver­öf­fent­licht über die Feh­ler­häu­fig­keit bei der par­en­te­ra­len Medi­ka­men­ten­ver­ab­rei­chung auf Inten­siv­sta­tio­nen. Deren Fazit lautet:

Feh­ler in der par­en­te­ra­len Medi­ka­men­ten­ver­ab­rei­chung sind häu­fig und stel­len ein erheb­li­ches Sicher­heits­pro­blem auf Inten­siv­sta­tio­nen dar. Bei der zuneh­men­den Kom­ple­xi­tät der Betreu­ung schwer kran­ker Pati­en­ten kön­nen orga­ni­sa­to­ri­sche Fak­to­ren wie Feh­ler­be­richts­sys­te­me und Rou­ti­ne­kon­trol­len dazu bei­tra­gen, das Risi­ko für sol­che Feh­ler zu ver­rin­gern.” Valen­tin, Andre­as; Capuz­zo, Mau­ri­zia; Gui­det, Bert­rand; More­no, Rui; Met­nitz, Bar­ba­ra; Bau­er, Peter; Met­nitz, Phil­ipp. “Feh­ler bei der par­en­te­ra­len Medi­ka­men­ten­ver­ab­rei­chung auf Inten­siv­sta­tio­nen: Eine pro­spek­ti­ve, mul­ti­na­tio­na­le Stu­die” in: aerz​te​blatt​.de. 25.04.2009.

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Lindenstraße: Die eigene Stimme des Kranken

Wenn es Zeit ist zu gehen, dann muss man sich damit abfin­den. So ist das eben.” Erich Schil­ler in ARD-Serie: Lin­den­stra­ße, Fol­ge 1219, “Ja oder Nein”.

In der Fol­ge wur­de es zu einem wich­ti­gen The­ma, die Fra­ge: Wel­chen Ein­fluss haben die Ange­hö­ri­gen auf den Schwer­kran­ken? Kämpft er wei­ter gegen die Krank­heit, gegen den Tod und erhöht so viel­leicht sogar noch sein Lei­den, bloß weil die Ange­hö­ri­gen nicht wol­len, dass er die The­ra­pien abbricht, weil er eben die Zeit für sich sieht zu gehen. Bei Eltern schwer kran­ker Kin­der kann es sogar nach schwie­ri­ger sein. Las­sen sie ihr Kind gehen oder stre­ben sie den nächs­ten The­ra­pie­schritt an, obwohl sogar ärzt­li­che Mei­nun­gen kaum einen Erfolg sehen?

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