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Depression

2024-01-31 16

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Biegt Scham die Depres­sion in sich, verkeilt sie zur Unle­ser­lichkeit. Das Leid verk­lärt sich in Nebel, das Fühlen ver­liert sich Freud­losigkeit. Scham. Ich nehme „Regen“ v. von Schirach zu Hand.

2024-01-30 13

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Eine wiederkehrende Depres­sion wirkt wie ein Puz­zle. Ein, zwei oder fünf Puz­zleteile fand ich zum wiederkehren­den Wohl­sein, doch das Puz­zle ist unvoll­ständig. Die näch­ste depres­sive Episode zer­wirft das Puz­zlebild erneut, da einzelne Teile „Heilung“ fehlen.

2024-01-29 08

20240129 professionell mediacal sadness caffee

Depres­sion und Mann-Sein, schließt sich dies aus? Ja, wenn du es tra­di­tionell mit Alko­hol behan­delst und nein, nehme deine Freud­losigkeit, Gereiztheit, deine Schlaf­störung und den kaput­ten Antrieb zum Doc. Ein­fach. Ein­fach so. #Depres­sion

2024-01-28 013

Gestern, die Konzen­tra­tion war futsch, reiste ich durch YouTubes Videos zur Depres­sion. Viele, von Profis, von „Geheil­ten“ mit ihrem Rat, was zu tun sei. Ich schenke mir Stille #Depres­sion.

Die Pflege, die Inkontinenz und meine PostTraumatisches WindelStörung

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Das ist kein Witz. Ich habe die Post­Trau­ma­tis­che Windel­Störung, kurz PTWS. Einige ken­nen sicher­lich PTBS — die post­trau­ma­tis­che Belas­tungsstörung. Die PTWS ist ähn­lich und äußert sich, wenn entwed­er die Krankenkasse an der Windelver­sorgung dreht oder der Windel­liefer­ant meint, unser Ver­brauch sei zu hoch.  Oder dieser Liefer­ant, der Händler für Inkon­ti­nenz- und...

Intensivpflege und tausche Angst gegen Glücksmomente oder umgedreht

Display vom Gerät der Rüttelweste in der Intensivpflege mit 12 Hz

In der Inten­sivpflege, ob ambu­lant oder sta­tionär, ist die Angst für die Eltern ein großes The­ma. Die Angst­mo­mente zählen mehr als Glücksmo­mente. Kann es auch anders sein?

Glücksmo­mente, wow, das klingt für mich nach Well­ness, nach ein­er Zeit, die weit weg liegt. Und let­zten Fre­itag kam ein Brief vom Kinder­hos­piz mit der Idee über Glücksmomente.

Holt die PflegeZeit aus der Depression?

Straße im Sonnenuntergang

Da hat es Peng gemacht, die Falle schnappte zu und schwups war ich in der Depres­sion. Ich muss Dich, liebe Leser­schaft, ent­täuschen, so „ein­fach“ lief es nicht ab. Die Depres­sion (oder das Burn-out) hat sich langsam angeschlichen, mich verän­dert, mich ver­dreht, wie ich auf die Welt schaue. Wenn ich auf die let­zten Jahre blicke, kön­nte es vor drei oder vier Jahre ges­tartet sein. 

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