Sag adieu der ambulanten Pflege

20220801 beatmungsschlauch sprechventil

Es gibt kein Zurück aus dem Pfle­ge­not­stand. Coro­na-sei-dank. Oh nein, es ist nicht der Virus oder die Pan­de­mie, die den Fach­kräf­te­man­gel „erzeugt“.

Wer ist dann schuld?

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BlogActionDay 2015: Eltern brauchen Augenhöhe zu den Institutionen

Am 16.Oktober ist wie­der Blog Action Day, dem The­ma ver­schrie­ben: #Rai­seY­ourChoi­se – erhe­be dei­ne Stim­me, für die, die es nicht kön­nen. Für mich ist es die Stim­me, von den Eltern … 

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Mit Elternmentoren auf Augenhöhe

Eltern von Kin­dern mit Behin­de­rung oder anders, Eltern von einem Kind mit beson­de­ren För­der­be­darf, kön­nen schnell an «Augen­hö­he» ver­lie­ren in den Ämtern, Behör­den, Ein­rich­tun­gen (Kita, Schu­le) oder den Dienst­leis­tern. Eine fata­le Situa­ti­on, denn geht es den Eltern nicht gut, so kann sich dies auf das Kind auswirken.

Auf Augenhöhe

Sie ver­lie­ren die Augen­hö­he zum Gegen­über, etwas, was Sie viel­leicht aus dem All­tag ken­nen: Ein Kon­flikt eska­liert in einen Streit. Ein Wort gibt das ande­re, sie wer­den ange­klagt, wie ein Kind, eine unter­ge­ge­be­ne Per­son oder Bitt­stel­ler behan­delt. Sie den­ken, Sie sind weni­ger Wert, Sie haben einen gerin­ge­ren Sta­tus als ande­re, als das Gegen­über. Sie sind mit ihm nicht mehr auf einer Ebe­ne. Dies ist schwie­rig. Wenn ich mich als Bitt­stel­ler sehe, dann ver­lie­re ich mei­nen Glau­ben an mei­ne Wirk­sam­keit. Ich erle­be mich als schwach, abhän­gig und die Ver­sor­gung mei­nes Kin­des wird zu Last. Ich kann mei­ne Lebens­si­tua­ti­on und die mei­nes Kin­des nicht gestal­ten, ich bin unwirk­sam – ich ver­gra­be mich in mei­nen Selbst­mit­leid. Ich ver­lie­re den Blick, die Ideen, wel­che Wege ich für mein Kind eröff­nen kann, was ich bewerk­stel­li­gen und gestal­ten kann, damit es ihm gut und best­mög­lich gefördert.

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