Gehts noch? Außerklinische Intensivpflege und Urlaub mit dem Intensivkind samt Pflegekraft – Teil 2

20160601 urlaub absugung beatmung bungalow intensivpflege

Ab in den Urlaub. Oh nein, mit dem Inten­siv­kind, mit außer­kli­ni­scher Inten­siv­pfle­ge (AKI) funk­tio­niert das denn?

Nicht so, wie es all die Fami­li­en kön­nen, die häus­li­che Pfle­ge nur von den Groß­el­tern kennen.

Und doch, ein Urlaub ist mög­lich, wie in Teil Eins beschrie­ben. Lies jetzt wei­ter – es star­tet mit Mehr­kos­ten, die den Fami­li­en mit AKI entstehen.

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Pflegeperson und Unfallschutz

Sie sind ein­ge­tra­ge­ne Pfle­ge­per­son bei der gesetz­li­chen Pfle­ge­kas­se für ihr behin­der­tes Kind oder Ange­hö­ri­gen, dann kön­nen sie auch in dem “Genuss” der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung kom­men, also ihre Tätig­keit in der Pfle­ge ist damit geson­dert abgesichert.

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Die ambulante Kinderkrankenpflege vs. Kindergarten / Schule

Schul- oder eben die Kin­der­gar­ten­be­glei­tung ist eine Leis­tung der ambu­lan­ten Kin­der­kran­ken­pfle­ge. Heu­te stell­te sich die Fra­ge, ist es dem Inte­gra­ti­ons­hel­fer, also des­sen Leis­tun­gen gleich zu set­zen. Ich kann dem kein nein geben, denn für schwer kran­ke Kin­der wird über die ambu­lan­te Kin­der­kran­ken­pfle­ge erst der Weg aus der Kli­nik und in die Tages­stät­te mög­lich. Aber eben auch nur dann, wenn das Kind an sich die Vorraus­set­zung erfüllt, dass es häus­li­che Kran­ken­pfle­ge erhal­ten kann. Die­se Form der Ver­sor­gung gibt es zum Bei­spiel bei schwe­ren Schluck­stö­run­gen mit Absaug­be­reit­schaft, “akti­ver” Epi­lep­sie oder beim Tra­cheo­s­to­ma mit bzw. ohne Beatmung. Für Kin­der mit einer stän­dig ent­glei­sen­den Stoff­wech­sel­er­kran­kung kann der Pfle­ge­dienst den Weg in die Ein­rich­tung auch erst mög­lich machen.

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(K)ein Weihnachtsgruß der BKK

Wenn am 24.12. Post von der Kran­ken­kas­se BKK für Heil­be­ru­fe kommt, so ist man schon an sich miss­trau­isch und als dann der Brief geöff­net war, war der Ärger per­fekt. Der Brief gibt die Aus­kunft, dass das Pfle­ge­geld vom Inten­siv­kind jetzt mit der Behand­lungs­pfle­ge ver­rech­net wird. Zumin­dest sind die For­mu­lie­run­gen so gestal­tet, dass wir dies so schluss­fol­gern müssen.

Behand­lungs­pfle­ge und Pfle­ge­geld? Ja, dies sind in unse­rem Gesund­heits­we­sen zwei ver­schie­de­ne Din­ge. Die Behand­lungs­pfle­ge in der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge ist eine Leis­tung, die ist nur gibt, wenn eine ärzt­li­che Behand­lung gesi­chert oder durch­ge­führt wer­den soll über einen Pfle­ge­dienst. Das Pfle­ge­geld gibt es für die Grund­pfle­ge, also der Pfle­ge wie das Waschen, das Wickeln oder das Füttern.

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Körperpflege vs. Erbrechen

Ein Zuviel scha­det, ein Zuviel an Erbre­chen wie auch an Kör­per­pfle­ge. War­um ein Zuviel an Erbre­chen scha­det, ist sicher­lich jedem klar, allein schon dadurch, dass die­ses Ver­hal­ten des Kör­pers häu­fig in Ver­bin­dung mit Erkran­kun­gen steht. Ein­ma­li­ges Erbre­chen muss es aber nicht, denn an sich ist Erbre­chen ein wich­ti­ger Mecha­nis­mus zum Schutz unse­rer Gesund­heit, was sicher­lich jeder schon erfah­ren muss­te, wenn er der Dro­ge Alko­hol zu stark zu geneigt war.

Der Kör­per wehrt bei einem Zuviel die­ses betäu­ben­den Gif­tes die wei­te­re Zufuhr ab mit Übel­keit und dem schnel­len Ent­lee­ren des Magens in umge­kehr­ter Rich­tung, um eine wei­te­re Ver­dün­nung des Blu­tes mit dem Zell­gift im Magen zu ver­mei­den und somit der Schä­di­gung des Körpers. 

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