Hausarbeit

Das Leben als Hausmann: Zum Jahresende

Ging es Ihnen genauso, als Sie das erste mal mit dem Begriff „Hausmann“ in Berührung kamen: Sie lächelten und dachten, was für eine niedere Tätigkeit. Ja, sie bereitet viel Mühe und wenig Lust. Und jetzt, nach einer gewissen Zeit der Rolle als Hausmann, geht es Ihnen da noch genauso? Sie nicken ein Nein. Sie sind positiv überrascht, doch die Weihnachtszeit, die macht Ihnen schwer zu schaffen. Ja, ihre Frau, sie packt mit an, hilft in der Küche, im Bad und im Kinderzimmer. Aber der Berg Wäsche türmt sich vom Besuch, der Boden muss innerhalb von zwei Tagen wieder gesaugt werden, die Küche gewischt. Sie stöhnen, doch Sie wissen auch, wenn ihre Frau hier mithilft …  Es wird allein schon zu einer kniffligen Angelegenheit, wenn nicht sogar einer ärgerlichen, wenn Sie Ihre Liebste einkaufen schicken. Sie haben auf den Zettel nur Weichspüler, Waschmittel & Co. vermerkt und mit was kommt ihre Frau nach Hause? Sie packen aus und stöhnen. Es ist nicht nur der Preis, sondern die falsche Marke. Sie stöhnen. Sehen Sie es als Chance, neue Produkte kennen zu lernen, aber an sich, Sie dürfen stolz auf sich sein, Sie haben die gewissen Punkte gelernt: Als Hausmann lässt sich sogar wirtschaftlich gut arbeiten, es muss nicht immer das Markenprodukt sein, was man als Putz- oder Waschmittel braucht und wenn, dann ist es eine bestimmte Marke, die zu ihren „individuellen“ Haushalt passt.  

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Sitzt nicht, die Erdnusspackung

Bei piri war es ein Glas, was in der Küche zerschelte und bei mir waren es zwei Baby-Glasflaschen, welche gestern die Nähe zum Küchenboden suchten. Die Schuld bei uns trug eindeutig die Packung mit den Erdnüssen. Nicht das jemand auf die Idee käme, die Flaschen hätten zu nah am Rand des Küchentisches gestanden. Nein, Erdnusspackungen können ganz schön auf ihren notwendigen Platz pochen. Die Tüte möchte sich in voller Länge hinlegen, nicht gebeugt oder auf der Seite gelegt werden. Denn ich stellte, besser gesagt, setzte sie auf den überfüllten Küchentisch hin und eine Minute später klirrte es hinter mir. Die erste Flasche zerlegte sich auf den Boden. Ich korrigierte die Lage der Tüte mit den Nüssen wieder zum „L“, besser gesagt „C“, vergebens, sie kippte sich sofort wieder nach hinten und warf  die zweite Flasche um zum Boden. Erdnüsse halt, geben sich nicht mit einer gedachten Enge zufrieden.

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Das Leben als Hausmann: Nicht vergessen, Ihr Hobby!

Blühen Sie gerade auf als Hausmann oder haben Sie sich damit abgefunden, weil Sie denken, Sie müssen da durch, entweder weil Ihnen gerade der Arbeitsmarkt nicht wohl gesinnt sei oder Ihre Frau meine, wenn Sie schon zu Hause rumsitzen, dann gehört aber auch der Herd, die Spüle und das Kind in Ihren Bereich.

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Das Leben als Hausmann: Die Beziehungen sind es

Sie sind immer noch dabei, Sie verfolgen die Idee, ein guter Hausmann zu werden, mehr noch als das. Sie können gar nichts anders, sagen Sie. Ihre Frau hat entschieden, die Brötchen bringt sie nach Hause. Ihnen bleiben die Kinder und die Ordnung in den vier Wänden. Machen Sie sich nichts draus. Sie sind nicht der Einzige und es gibt Unzählige in ihrer Position: Die genießen es.

Sie schütteln mit dem Kopf. Ich sage Ihnen: Bleiben Sie dran, auch wenn Sie nach dem ersten Kapitel ein leichtes Zögern spürten: Es hätte Sie nicht zum Hausmann gemacht. Nun, darum kommen wir zum Nächsten, was Sie dafür brauchen: Es sind Beziehungen. Ich rede da nicht von Affären, einer Liebschaft mit einer Studentin aus dem Hinterhof. Vergessen Sie diesen Gedanken sofort, ein Techtelmechtel und vielleicht noch Sex, das bringt bekanntlich mehr Aufregung, als es Sie befriedigen wird.

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Hausmann, was nicht

Hausmann und was ist kein Hausmann. Sicherlich ist der kein Hausmann, der sich überhaupt nicht an den Aufgaben im Haushalt und rund um das Haus oder die Wohnung beteiligt. Aber an sich definiert sich Hausmann ein wenig anders: Es ist der Mann, der sich die Hausarbeit als einen Schwerpunkt gesetzt hat, als die Hauptaufgabe im Alltag. Damit übernimmt er das große Mehr an der Arbeit im oder um das Haus als sein Partner oder seine Partnerin. Doch wieviel Stunden pro Woche macht eigentlich die Hausarbeit aus? So glaubt man einigen Zahlen im Netz, so sind es um die 30 bis 35 Arbeitsstunden in der Woche für die „klassische“ Arbeit wie Wäsche waschen, Staub saugen oder Einkaufen.

Hausarbeit ist aber weit aus mehr als nur Staubwischen oder Kochen, es beinhaltet zum Beispiel auch Reparaturen rund um die Wohnung oder das Haus wie auch das Flicken der Kleidung. Dazu kommt noch das Regeln von finanziellen Dingen, wie die, welche mit der Post kommen oder dem Organisieren der Feierlichkeiten. Daneben, was nicht direkt als Hausarbeit gesehen wird von einigen Seiten, gibt es noch die Pflege, Erziehung und der Betreuung von Kindern. Doch an sich muss man diese Aufgaben zu den Tätigkeiten des Hausmannes oder der Hausfrau hinzuzählen. Kümmert sich der Partner oder die Partnerin nur um seine/ihre berufliche Tätigkeit, dann kommt die Hausfrau oder der Hausmann in einem Haushalt mit Kinder ganz locker auf über 60 Stunden Arbeit pro Woche. Was will man mehr.

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