Schmerz & Palliativ: Hilfsmittel und Medizinprodukt

Ampule FentanylNeben der Unru­he, der Epi­lep­sie sind die Schmer­zen zum all­täg­li­chen Beglei­ter des Inten­siv­kin­des gewor­den. So rich­tig klar kön­nen wir die Ursa­che nicht benen­nen. Ist es die Sko­lio­se, wel­che im letz­ten Jahr sich ver­schlech­ter­te? Ver­mut­lich ja, ver­mut­lich … Deut­lich ist gewor­den, die „alten“ Schmerz­mit­tel (Par­acet­amol, Ibu­profen) schei­tern und somit wird jetzt das Fen­tanyl pro­biert als Nasenspray.

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Ein Ostergruß von der Krankenkasse

Ges­tern kam von der Kran­ken­kas­se Post, die Geneh­mi­gung über die bean­trag­te Lage­rungs­hil­fe “Mal­ta” von der Fa. Ens­te Phy­sio­form Reha 1. Ein Oster­gruß! Auch wenn die Post nicht so aus­ge­wie­sen ist, ist sie es für uns. Denn wir war­ten schon seit sechs Mona­ten auf eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung2 nach unse­ren Ein­spruch, ob wir die­se Posi­tio­nie­rungs­hil­fe geneh­migt bekom­men oder nicht. Der Preis des Hilfs­mit­tels liegt um die 530€.

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Tracheostomapflege: Handschuhe wieder im Programm

Übers Tele­fon hat die Kas­se uns mit­ge­teilt: Die Ein­mal­hand­schu­he für die Tra­cheo­s­tom­a­pfle­ge wür­den wie­der über die Kran­ken­kas­se finan­ziert wer­den. Eine Erleich­te­rung, eine Bau­stel­le weni­ger. Sicher­lich, wir dür­fen dar­über strei­ten, ob man beim tra­chea­len Absau­gen mit Non-Touch auf Hand­schu­he ver­zich­ten kön­ne. Aber, eh man es kann und dies in allen Lebens­la­gen, es ist ein „gewag­tes Spiel“ und bedarf viel Übung und dann kommt die Situa­ti­on, in der man tie­fer absau­gen möchte …

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Hilfsmittelwächter

Viel­leicht soll­te man die Posi­ti­on der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se (GKV) neu defi­nie­ren, zumin­dest die Kas­se der Madame: als Hilfs­mit­tel­wäch­ter. Ein Hilfs­mit­tel­wäch­ter wacht streng über die Ver­ga­be oder Geneh­mi­gun­gen von Hilfs­mit­teln, er wacht über die Hilfs­mit­tel, damit ihr Kauf nicht geneh­migt wird oder sie aus den Kas­sen­pool “ver­schwin­den”. Zumin­dest sind für uns aktu­ell Geneh­mi­gun­gen Aus­nah­me­fäl­le, die ohne Wider­spruch ablau­fen. Eine Freun­din mein­te, es ist wie beim Lot­to, man “gewinnt” mit dem rich­ti­gen Los.

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Dinge des täglichen Lebens oder warum die Krankenkasse Hilfsmittel ablehnt

Mit dem letz­ten Som­mer haben wir fol­gen­de Hilfs­mit­tel bean­tragt, wel­che uns von der Kran­ken­kas­se abge­lehnt wur­den: eine The­ra­pie­mat­te, eine spe­zi­el­le Lage­rungs­schlan­ge, eine spe­zi­el­le Bett­un­ter­la­ge zur Vor­beu­gung von Deku­bi­tus und bei Wär­me­stau. Die Begrün­dung num­me­ro eins: Kei­ne Hilfs­mit­tel­num­mer – dabei hat nur die The­ra­pie­mat­te kei­ne Hilfs­mit­tel­num­mer. Die Begrün­dung num­me­ro zwei: Dies sind Gebrauchs­ge­gen­stän­de des täg­li­chen Lebens laut dem Medi­zi­ni­schen Dienst der Krankenkassen. 

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